WAZ: Höchstmögliche Sicherheit
- Kommentar von Dietmar Seher
ID: 882358
15 Jahren. Der ICE "Wilhelm Conrad Röntgen" war damals nach einem
Radbruch entgleist. Es war die folgenschwerste Katastrophe, die das
Staatsunternehmen je getroffen hat. Sensibilität für höchstmögliche
Sicherheit ist umso wichtiger, wenn im Jahr 2013 Züge nicht mit 200
wie 1998, sondern mit Tempo 300 unterwegs sind. Wenn das
Eisenbahnbundesamt also perfekte Vorbeugung verlangt wie im Fall der
1200 Achsen, mit denen die ICE 3-Fahrzeuge nach einem Achsbruch
in Köln 2008 nachzurüsten sind - ist es dann nicht nur seine Pflicht?
Das ist so. Nur muss jede Risikoabschätzung nachvollziehbar sein.
Verkehrsministerium, Bahn und Amt streiten hinter den Kulissen
heftig, wie weit Sicherheitsvorsorge gehen darf - und wann Willkür
beginnt, die dem Bahnkonzern schadet. Es ist im Interesse der
Millionen, die in Deutschland im immer noch sichersten Verkehrsmittel
Bahn unterwegs sind, diesen Konflikt so bald wie möglich zu lösen.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.06.2013 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 882358
Anzahl Zeichen: 1256
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 256 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Höchstmögliche Sicherheit
- Kommentar von Dietmar Seher"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: Eisenbahnbundesamt blockiert Zulassung und Einbau neuer ICE-Achsen ...
Kunden der Bahn müssen in Verkehrsspitzenzeiten möglicherweise noch länger mit Einschränkungen wie Verspätungen und überfüllten Zügen im ICE-Fernverkehr rechnen. Nach einem Bericht der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Montagausgabe) blockiert das Eisenbahnbu
Saarbrücker Zeitung: Künast fordert gesetzliche Regelung zur Anlageberatung der Banken - Grüne versprechen sinkende Dispo-Zinsen ...
Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Renate Künast, hat im Falle eines rot-grünen Wahlsieges gesetzliche Initiativen ihrer Partei zum Schutz der Kunden der Finanzinstitute angekündigt. Künast sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Montagausgabe) bei Anlageberatungen durch
Rheinische Post: CDU will Computer-Tablets an allen Schulen ...
Die CDU will alle Schulen in Deutschland mit moderner Computertechnologie und Internetanschluss ausstatten. Das geht aus dem Entwurf für das Regierungsprogramm hervor, aus dem die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe) zitiert. "Die rasante Entwicklung der I
Rheinische Post: SPD will Bundestagswahl zur Abstimmungüber "Kopfpauschale" umfunktionieren ...
Die SPD will die Bundestagswahl zur Abstimmung über die zukünftige Finanzierung der Krankenversicherung umfunktionieren. Das geht aus einem internen Strategiepapier der Bundesparteizentrale hervor, das der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe) vorliegt. Das




