Rheinische Post: Steinbrück buhlt um Treffen mit Obama
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hinter den Kulissen um ein Treffen mit US-Präsident Barack Obama bei
dessen Berlin-Besuch am 18. und 19. Juni. Das berichtet die in
Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) unter
Berufung auf Mitarbeiter im Willy-Brandt-Haus. Man werde
"selbstverständlich" versuchen, ein persönliches Gespräch des
US-Präsidenten mit dem Kanzlerkandidaten zu organisieren, hieß es in
der Bundesparteizentrale. Eine Möglichkeit sei ein kurzes Treffen im
Berliner Hotel Ritz-Carlton, wo Obama vom 18. auf dem 19. Juni
übernachten werde. Vermittelnd tätig werden soll offenbar der frühere
Außenminister und jetzige Fraktionschef der SPD, Frank-Walter
Steinmeier. Steinmeier gilt als gut vernetzt in Washington und pflegt
einen guten Draht zu Ex-Außenministerin Hillary Clinton. Offiziell
wollte der Sprecher des Kanzlerkandidaten die Bemühungen nicht
bestätigen. In den vergangenen Jahrzehnten wurden die deutschen
Kanzlerkandidaten regelmäßig vor einer Bundestagswahl vom
US-Präsidenten empfangen.
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Datum: 08.06.2013 - 00:00 Uhr
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