Krampfadern: Vom „Venen-Stern“ und „offenen Beinen“ (Interview)
Volkskrankheit Krampfadern: Wenn die nicht nur unschönen, sondern auch gesundheitlich bedenklichen Venen am Bein zur Last werden, führt meist kein Weg an einem medizinischen Eingriff vorbei.
Ihr Online-Gesundheitsportal im Rheinland und Ruhrgebiet(firmenpresse) - „Durch einen solchen operativen Eingriff verhindern wir unter anderem, dass es zu einem „offenen Beine“ kommt“, so Dr. med. Andreas Kruschke, leitender Oberarzt der Klinik für Allgemeine-, Viszeral- & Gefäßchirurgie am Marien-Hospital Essen, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de. „Wenn ein Patient viele Jahre unter Krampfadern leidet, kann es dazu kommen, dass die Haut so schlecht ernährt wird, dass Geschwüre entstehen, die nur sehr schwer zu behandeln sind. Hat man diese Geschwüre über eine längere Zeit, droht sogar eine Amputation. Das heißt also: Offene Beine müssen behandelt werden. Das ist ganz wichtig!“ Doch nicht erst, wenn es zu Geschwüren am Bein kommt, sollte über eine Entfernung der betreffenden Stammvene bzw. „Perforansvene“ nachgedacht werden.
Welche Untersuchungen im Vorfeld eines solchen Eingriffs gemacht werden, wie der Eingriff an den Stammvenen funktioniert und warum es dabei so wichtig ist, auch den so genannten „Venen-Stern“ zu berücksichtigen, lesen Sie im ausführlichen Interview in unserem Magazin (Link finden Sie unten!)
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Datum: 13.05.2009 - 11:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 89330
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: M. Raschke
Stadt:
Essen
Telefon: 0201/7591340
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart: Interview
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 13.05.2009
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