WAZ: Erwartungen an Obama
- Kommentar von Gudrun Büscher
ID: 893367
hinterlassen, die auch nach Abreise der Delegation geblieben sind:
"Eine Mauer kann eine Stadt teilen, aber nicht ein Volk" (Richard
Nixon, 1969), "Was auch immer sei, Berlin bleibt frei!"(Jimmy Carter,
1978), "Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor (...) reißen Sie
diese Mauer nieder!" (Ronald Reagan, 1987), "Nichts wird uns
aufhalten. Alles ist möglich. Berlin ist frei." (Bill Clinton, 1994).
Doch keine andere Botschaft hat sich so in das kollektive Gedächtnis
der Deutschen eingebrannt wie die von John F. Kennedy zwei Jahre nach
dem Mauerbau im Juni 1963: "Ich bin ein Berliner!" Nun spricht also
Barack Obama an historischer Stätte. Es ist der Präsident, den die
Berliner 2008, als er Senator war, gefeiert hatten wie einen Popstar.
Es ist der Friedensnobelpreis- und einstige Hoffnungsträger, der die
Menschen mit seinen zahlreichen Reden ver- und sich mit seiner
Politik entzaubert hat. Mehr als vier Jahre hat er Deutschland auf
den Besuch warten lassen. Nun spricht er - genau 50 Jahre nach
Kennedy. Entsprechend groß sind Spannung und Erwartung.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.06.2013 - 18:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 893367
Anzahl Zeichen: 1403
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 194 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Erwartungen an Obama
- Kommentar von Gudrun Büscher"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Der Gigantismus nervt Kommentar zu Brasilien/Fußball-WM ...
Begeisterte Sport-Fans im Stadion, wütende Demonstranten davor - das gibt es immer öfter bei Großereignissen wie Olympia oder internationalen Fußball-Turnieren. Für die Sportverbände sollte dies eine Mahnung sein, bei den Auswahlverfahren etwas vom Gas zu gehen. Die Ausrichter investieren rie
Märkische Oderzeitung: zu G-8/Syrien ...
Wie zu erwarten war, ist der G-8-Gipfel in Sachen Syrien über einen Formelkompromiss nicht hinausgekommen. Er wurde gefunden, um eine harte Konfrontation mit dem russischen Präsidenten Putin zu vermeiden. In der Sache indes wird die Forderung nach einer Übergangsregierung kaum weiterhelfen. Wi
WP: Westerwelle rügt "Damoklesschwert der permanenten Verfolgung" in Russland ...
Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat die russische Regierung wegen der Verfolgung Homosexueller scharf kritisiert. "Es ist mit einer freien demokratischen Gesellschaft nicht vereinbar, dass Menschen, nur weil sie regierungskritisch sind oder gleichgeschlechtlich orientiert sind, dauer
neues deutschland: Brasilien und der Fußball: Mehr als Brot und Spiele ...
Brot und Spiele allein reichen den Menschen in Brasilien 2013 nicht mehr. Selbst der Traumstart für die geliebte Nationalauswahl Seleção beim Fußball Confed Cup vermag viele Brasilianer nicht zu besänftigen. Hunderttausende gingen am Montag in vielen Städten des Landes auf die Straßen, um




