Westdeutsche Zeitung: Ungebremst
Ein Kommentar von Lothar Leuschen
ID: 898682
Finanzminister, der ankündigt, alles besser zu machen denn je. Und
was geschieht? Deutschland hat für das laufende Jahr gut 25
Milliarden Euro neue Schulden gemacht, es nimmt 2014 voraussichtlich
mehr als sechs Milliarden Euro auf. Gleichzeitig sind die Zinsen
niedrig wie nie, sprudeln die Steuerquellen - und bleiben die
öffentlichen Haushalte auf einem Schuldenberg von 2000 Milliarden
Euro sitzen. Das ist bedrückend. Deshalb lösen Wahlversprechen keine
Jubelstürme mehr aus.
Bund und Länder haben sich ab 2016 eine Schuldenbremse auferlegt
und rasen mit Vollgas in die Miesen. Das wirft die Frage auf, ob
Deutschlands Politiker überhaupt noch zu bremsen sind.
Pressekontakt:
Westdeutsche Zeitung
Nachrichtenredaktion
Telefon: 0211/ 8382-2370
redaktion.nachrichten@wz.de
www.wz-newsline.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.06.2013 - 18:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 898682
Anzahl Zeichen: 1026
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 159 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westdeutsche Zeitung: Ungebremst
Ein Kommentar von Lothar Leuschen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Von Lothar Leuschen Reformen sind schwierig in Deutschland. Bauen oder Sanieren dauert immer länger und wird immer teurer. Autos aus der deutschen Autoschmiede entpuppen sich international zunehmend als Ladenhüter. Und jetzt kann Deutschland nicht einmal mehr Elfmeter schießen. Quo vadis, Wirtsc
Kommentar/WZ zur ersten Sitzung des neuen Bundestages: / Schwieriges Parlament ...
Von Lothar Leuschen Der Auftakt ist schon nicht gelungen gewesen. Statt eine möglichst verbindende Rede zu halten, erging sich Alterspräsident Gregor Gysi darin, die Parteiprogrammatik der Linken abzuspulen inklusive der Aufforderung, das Gespräch mit Russland zu suchen. Dass die Abgeordneten de
Kommentar: Die USA sind verloren / zu Trump und den Folgen ...
Von Lothar Leuschen Die Ereignisse überschlagen sich. Nur wenige Stunden, nachdem die USA angekündigt hat, die Unterstützung der Ukraine im Verteidigungskampf gegen Russland abzubrechen, kommt ebenso aufgeschreckt wie unausgegoren aus der Union in Deutschland der Ruf nach Rückkehr zur allgemein
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Zeitung
Meister: Millionen von Anlegern in Investmentanlagen werden in Unsicherheit gestürzt - Beendigung von Steuergestaltungen wird verhindert ...
Der Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat hat am heutigen Mittwoch das AIFM-Steueranpassungsgesetz vertagt. Anlässlich dieses Vermittlungsergebnisses erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Meister: "Die SPD lehnt eine Regelung
Fischer/Storjohann: Vermittlungsausschuss einigüber Verkehrszentralregister-Reform ...
Am heutigen Mittwoch hat sich der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat über die Reform des Verkehrszentralregisters geeinigt. Dazu erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer, sowie der zuständige Berichterstatter, Gero Storjohann: &qu
Otte: SPD täuscht die Öffentlichkeit ...
Der SPD-Verteidigungspolitiker Rainer Arnold hat sich heute zu der Stückzahlreduzierung bei den Hubschraubern NH-90 und Tiger durch das Bundesverteidigungsministerium geäußert. Dazu erklärt der Obmann der CDU/CSU-Fraktion, Henning Otte: "Der Verteidigungsausschuss hat den Bericht des
Regensburger Werbeagentur mit Eventmanagement, das überzeugt, für Bürgerforen in Dortmund und Frankfurt ...
Regensburg, 26. Juni 2013 – Essengehen, Kinobesuch oder eine Partynacht sind Beispiele für Beschäftigungen an einem typischen Freitagabend vieler Menschen. Rund 150 Dortmunder Bürgerinnen und Bürger entschieden sich bei Ihrer Abendgestaltung am 21. Juni für eine Alternative zum Standardprogra




