Märkische Oderzeitung: zu NSA-Skandal/Piraten
ID: 909816
größten Datensammelskandal der Geschichte bewegt. Deutsche
Bürgerrechte werden vom Verbündeten USA mit den Füßen getreten, die
Privatsphäre im Internet praktisch abgeschafft. Die deutsche
Regierung tut nichts dagegen. Und was hört man von den Piraten dazu?
Nichts. Was ist da los? Abgesehen von den Machtkämpfen in der Partei,
der fehlenden Vermittlung ihrer Themen für den Normalwähler und dem
Fehlen einer charismatischen Spitzenfigur steht sie vor dem Problem
vieler kleiner Parteien: Die großen machen sich die Parolen der
Konkurrenz zu eigen. Was sollten die Piraten zum NSA-Skandal sagen,
was Grüne, SPD und sogar FDP nicht schon gesagt hätten? Und doch -
die Wähler wollen Antworten. Die Piraten werden bei der
Bundestagswahl untergehen, wenn sie als Interessenvertreter der
Internetnutzer weiter dazu schweigen.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.07.2013 - 19:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 909816
Anzahl Zeichen: 1097
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 158 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: zu NSA-Skandal/Piraten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände der Beschäftigten. Da ist es geradezu Pflicht eines ve
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Migrationsdebatte ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften Ehegattennachzugs populistisches Palaver. Anstelle
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur IWF-Tagung ...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden, um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz fegen zu können. Und die Chinesen scheren sich
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
WAZ: Es geht um die Kinder. Kommentar von Theo Schumacher ...
Der Sinn von Gutachten liegt zuallererst darin, dass die Ergebnisse die Auftraggeber bestätigen. Die Städte können also zufrieden sein. Sie haben nun schwarz auf weiß, dass die Umsetzung der schulischen Inklusion - also das gemeinsame Lernen behinderter und nichtbehinderter Kinder - sie viele
WAZ: Der Korruption gegensteuern. Kommentar von Dietmar Seher ...
Deutsche Behörden haben weltweit einen guten Ruf. Mehr: Sie sind gerade in der Eurokrise ein Vorbild für manchen süd- oder südosteuropäischen Krisenstaat geworden, der seine Schmiergeldprobleme nicht in den Griff bekommt. Auch gilt, dass in Deutschland Bestechung und Bestechlichkeit in der
DER STANDARD - Kommentar: "Auf der Suche nach Mehrheiten" von Conrad Seidl ...
Verschwörungstheoretiker aufgepasst! Das Ergebnis der Nationalratswahl vom 29. September ist längst ausgepackelt. In den Kaffeehäusern zwischen der Wiener Innenstadt und den "Döblinger Lodenmantelbrigaden"im 19. Wiener Gemeindebezirk. Oder in den Sektionslokalen der Wiener SPÖ. Oder (
Jan Korte: Merkel verteilt Beruhigungspillen gegenÜberwachungsängste ...
"Die Bundesregierung hat den Ernst der Lage noch immer nicht erkannt. Nach wie vor spielt man einerseits die nichtwissende Unschuld vom Lande und verteidigt andererseits die kriminelle anlasslose Totalüberwachung der Bevölkerung als edle Tat. Der Bundeskanzlerin fehlt offenkundig jegliche




