Familienzwist gefährdet Porsche und VW
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Familienzwist gefährdet Porsche und VW
"Die Zeit, in der einzelne Familien mit Eitelkeit und Größenwahn die Geschicke von Weltkonzernen bestimmen, muss vorbei sein. Die Mitbestimmung und die öffentliche Sperrminorität bei VW haben Schlimmeres verhindert. Sie müssen erhalten bleiben. Porsche hat gezockt, anstatt in Umwelttechnologie zu investieren. Der Staat darf das System Porsche nicht alimentieren. Sollte das Unternehmen nur mit öffentlichen Finanzhilfen zu retten sein, so muss der Staat wie bei VW Stimmrechte erhalten."
Herbert Schui ergänzt: "VW kann kein Interesse daran haben, die Wettschulden zu übernehmen. Bisher fehlt jede plausible Begründung für einen Zusammenschluss."
F.d.R. Michael Schlick
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 20.05.2009 - 13:41 Uhr
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