Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Mexiko/Drogenkrieg
ID: 910642
politischen Beobachter ungeduldig geworden mit Enrique Peña Nieto.
Sieben Monate ist der neue Staatschef nun im Amt. Und wenig bis
nichts hatte sich bis Montag am Drogenkrieg geändert. Die Festnahme
von Miguel Angel Treviño, Boss des blutrünstigen Zeta-Kartells,
ändert das nun schlagartig. Es ist ein möglicherweise entscheidender
Schlag gegen die paramilitärische Truppe der Zetas, die sich durch
besonderen Sadismus auszeichnet. Die Zetas reiben sich derzeit in
internen Machtkämpfen auf. Davon profitiert das "Sinaloa-Kartell",
die Erzfeinde der Zetas. Sie sind jetzt wieder das Kartell, das den
Ton angibt. Das könnte das Ende des Drogenkriegs in seiner bisherigen
Form bedeuten. Es wäre ein Segen für die Bevölkerung - und ein Glück
für den Präsidenten.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.07.2013 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 910642
Anzahl Zeichen: 1126
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Kunst und Kultur
Diese Pressemitteilung wurde bisher 177 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Mexiko/Drogenkrieg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Drehstart für den vierten Tatort aus Dortmund "Auf ewig Dein" ...
Dortmunder Kommissare jagen Mädchenmörder Heute beginnen die Dreharbeiten zum vierten "Tatort" aus Dortmund mit Jörg Hartmann, Anna Schudt, Aylin Tezel und Stefan Konarske. In "Auf ewig Dein" müssen die vier Kommissare den Mord an einem zwölfjährigen Mädchen aufklÃ
TwoTickets.de stellt die ?Walzernacht mit dem Dresdner Residenz Orchester? im Zwingerhof in Dresden vor ...
Berlin, 16.07.2013. Der Veranstaltungskalender und Freikarten Club TwoTickets.de (http://www.twotickets.de) vergibt Freikarten für die Walzernacht mit dem Dresdner Residenz Orchester im Zwingerhof in Dresden (http://www.concerts-dresden.eu) am 10.08.2013. Der Zwinger in Dresden wurde nicht nur
Motorola TLKR-Sprechfunkgeräte erhalten Red Dot Design Award ...
(NL/4187954607) Die Motorola Funkgeräte sind bekannt für einfache Bedienung, Funktionalität und ansprechendes Design. Nun wurde die neue TLKR-Serie mit dem begehrten Red Dot Design Award 2013 ausgezeichnet. Zur Motorola TLKR-Serie gehören fünf PMR-Funkgeräte: T40, T50, T60, T80 und T80 Extrem
Tagebuch mit Tiefgang ...
(NL/8409663381) So mancher schreibt im Urlaub seine Erlebnisse, Eindrücke und kreative Ideen in einem Tagebuch nieder. Wie man diese Tagebucheinträge in eine erzählerische Geschichte umwandelt und sich dabei selbst näher kommt, zeigt Autor und Diplompsychologe Dr. Jürgen vom Scheidt im Seminar




