Mitteldeutsche Zeitung: Soziales
Linksparteichef Riexinger fordert angesichts steigender Mieten die Erhöhung des Wohngeldes
ID: 914681
hat angesichts steigender Mieten gefordert, das Wohngeld sofort um
zehn Prozent anzuheben. "Wir brauchen ein schnell wirkendes Mittel
gegen die soziale Ausgrenzung durch explodierende Mieten", sagte er
der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Online-Ausgabe). "Genau dafür ist das Wohngeld da." Die
schwarz-gelbe Koalition habe das Wohngeld durch Nichtstun
ausgehungert und stattdessen den Heizkostenzuschuss gestrichen, so
Riexinger. Das Wohngeld sei zum letzten Mal vor über vier Jahren
erhöht worden. Seitdem seien die Mieten vor allem in den Metropolen
explodiert. "Wir brauchen unmittelbar nach der Wahl eine soziale
Wohngeldreform, die zum Jahresbeginn 2014 wirkt", erklärte der
Parteivorsitzende. "Das Wohngeld muss sofort um zehn Prozent
angehoben werden, und auch die Einkommensgrenzen müssen an die
Entwicklung seit 2009 angepasst werden. Der Heizkostenzuschuss muss
angesichts explodierender Heizkosten und Strompreise wieder
eingeführt werden. Das kostet nicht viel und bewahrt Hunderttausende
Haushalte vor der Armut." Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hatte
erst zu Wochenbeginn gezeigt, dass immer mehr Normalverdiener nach
Abzug der Miete unter Hartz-IV-Niveau rutschen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.07.2013 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 914681
Anzahl Zeichen: 1531
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 302 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Soziales
Linksparteichef Riexinger fordert angesichts steigender Mieten die Erhöhung des Wohngeldes"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Rheinische Post: Bahr fordert bundesweites Impfmobil ...
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat angesichts der steigenden Zahl der Masernerkrankungen den Einsatz von mobilen Impfstationen im Land gefordert. "Das Ziel muss sein, mehr Menschen zu erreichen. Zum Beispiel durch solche aktive Impfangebote wie das Impfmobil", sagte Bahr der
Rheinische Post: Soli-Debatte: NRW fordert von Merkel Taten / Walter-Borjans: Soli-Mittel sofort in mehr Investitionen stecken ...
In der Debatte über die künftige Verwendung der Milliardeneinnahmen aus dem Solidaritätszuschlag fordert Nordrhein-Westfalen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, ihren Worten Taten folgen zu lassen. "Wenn es die Kanzlerin ernst meint mit der Umwidmung des Soli, dann macht sie nicht wie
Rheinische Post: Polizeigewerkschaft will Alkoholverbot in Bussen und Bahnen ...
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat ein generelles Alkoholverbot für den Personennahverkehr gefordert. "In Bussen und Bahnen sollte kein Alkohol mehr konsumiert werden dürfen", sagte GdP-Chef Oliver Malchow der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausg
Badische Neueste Nachrichten: Abenteuer ...
In der Türkei fordert die nationalistische Opposition eine Militärintervention im Nachbarland Syrien, um dort die Entstehung einer kurdischen Autonomiezone zu verhindern. Ein Jahr vor wichtigen Wahlen soll die Forderung die Regierung Erdogan in die Bredouille bringen. Das ist das Vorrecht einer




