Mitteldeutsche Zeitung: zu Papst in Brasilien
ID: 916796
reformieren. Das sagt auch der brasilianische Befreiungstheologe
Leonardo Boff. Hoffentlich zu Recht. Das sagen nicht nur Katholiken,
die sich wünschen, dass ihre Kirche wieder einmal ankommt in der
Gegenwart. Auch, was die Kritik an dieser Gegenwart angeht. Das sagen
auch Menschen, die nichts mit der Kirche zu tun haben. Keiner Frau
auf der Welt ist mit dem Verbot der Pille geholfen. Keinem Mann ist
geholfen, dem verboten ist, einen Mann zu lieben. Niemand kann eine
Institution brauchen, die nicht nur glaubt, alles besser zu wissen,
sondern daraus ein Anrecht ableitet, zu allem gehört und ernst
genommen zu werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.07.2013 - 18:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 916796
Anzahl Zeichen: 870
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 216 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Papst in Brasilien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Baumarkt Bahr ...
Solche Folgeinsolvenzen, bei denen gesunde Unternehmen unverschuldet von kranken mitgerissen werden, gibt es immer wieder. Dies hat häufig damit zu tun, dass Geldgeber das Vertrauen in ein Geschäftsmodell verlieren, obgleich es wie bei Max Bahr noch funktioniert. Die Verquickung mit dem Mutter
Kanzlei Redig & Redig - aus Erfahrung gut ...
Reinhold Redig hat in den Jahren 1969 - 1975 an den Universitäten Heidelberg und Mannheim erfolgreich sein Jurasstudium absolviert und anschließend von 1976 - 1979 ein Referendariat am LG Mannheim innegehabt. Seit dem Jahre 1979 ist Reinhold Redig als Rechtsanwalt zunächst in Mannheim, dann in MÃ
Berliner Zeitung: Kommentar zur Papst-Reise nach Lateinamerika ...
Die Menschen brauchen Alternativen zur Armut, zur Illegalität und zur Gewalt. Franziskus spricht davon, dass diese Alternativen nur zu haben sind, wenn man dem Gott des Geldes abschwört. Das hat man von seinen Vorgängern auch gehört, nur hatte keiner davon zum Beispiel die Chefs der Vatikanb
Rheinische Post:Ägyptens neuer Despot ...
Kommentar von Matthias Beermann In Ägypten wird immer deutlicher, was man von Anfang an vermuten konnte: Die Armee ist keineswegs die neutrale, überparteiliche Instanz, als die sie sich nach dem Sturz von Präsident Mohammed Mursi zunächst präsentiert hat. Statt der angekündigten Aussöhn




