Mitteldeutsche Zeitung: zu Fluthilfe
ID: 917775
ausschöpfen. Auch das ist gut - es ist allerdings auch richtig, dass
es eine Grenze gibt. Dieser Staat ist eine Solidargemeinschaft - aber
keine Vollkaskoversicherung gegen alle Lebensrisiken. Wo man kann,
muss jeder vorsorgen. Im konkreten Fall: Mit einer Flut-Versicherung.
Immer wieder hört man, dass Versicherer diese teils in
Hochrisikogebieten verweigerten oder die Policen überzogen teuer
seien. Es ist Aufgabe der Politik, dies zu prüfen - und
gegebenenfalls eine Pflichtversicherung einzuführen. Vorsorge tut
jedenfalls Not. Es gibt kein Soli-Abo und es ist blauäugig zu
denken, dass die anderen Bundesländer alle zehn Jahre ihre klammen
Schatullen klaglos öffnen. Nicht auf jede Flut folgt eine
Bundestagswahl. Zweimal hat die Solidarität jetzt geklappt. Weil es
hier um tausende Existenzen geht, ist das Thema zu Ernst, um
auszuprobieren, ob auch dabei alle guten Dinge drei sind.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.07.2013 - 19:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 917775
Anzahl Zeichen: 1168
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 195 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Fluthilfe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Frankfurter Rundschau: Heute dürfen Politiker über ihre Gesundheit reden ...
Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Rücktritt des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck in ihrer Ausgabe vom Dienstag, 30. Juli, wie folgt: Politiker sind oft Süchtige, die von der Droge nicht lassen können, die Macht und Einfluss, Bedeutung und Ansehen, Ruhm und Eh
Mitteldeutsche Zeitung: zu Platzeck ...
Matthias Platzeck ist ein Ausnahmepolitiker. Er ist neben Angela Merkel der einzige regierende Ostdeutsche, der aus der Wendezeit heraus den ganzen Weg der vereinigten Bundesrepublik mitgestaltet hat. Der, anders als die Kanzlerin, seine politischen Wurzeln in der Oppositionsbewegung der
Westdeutsche Zeitung: In der Familienpolitik abrüsten = Von Wibke Busch ...
Die Familienpolitik ist zum verminten Gebiet geworden. Kaum ein Thema sorgt für solch einen erbittert geführten Streit zwischen den Parteien - wie nicht zuletzt die Debatte um das Betreuungsgeld zeigt. Das liegt natürlich am Bundestagswahlkampf. Grund ist aber auch, dass sie eines der wenigen
Rheinische Post: Nahost-Schulhof ...
Kommentar von Matthias Beermann Man kennt solche Szenen vom Schulhof: Da haben sich zwei Bengel geprügelt, ein Lehrer ist eingeschritten, und nun sollen sich die beiden Raufbolde gefälligst die Hand reichen. Sie tun es, bockig und widerwillig, weil sie eben keine andere Wahl haben, und ball




