WAZ: Abwegig und peinlich. Kommentar von Walter Bau
ID: 922334
Europa - weil sie hinter dem Eisernen Vorhang in der DDR aufwuchs.
Das jedenfalls attestiert Peer Steinbrück der Kanzlerin. Fehlt
eigentlich nur noch, dass der SPD-Kanzlerkandidat seiner Kontrahentin
vorwirft, sie könne nicht einparken - weil sie ja eine Frau ist. Aber
im Ernst: Jemandem aufgrund seiner Herkunft die Begeisterung für ein
bestimmtes Thema abzusprechen, das ist ebenso abwegig wie peinlich.
Hat etwa ein Joachim Gauck, der ja wie die Bundeskanzlerin unter dem
Unterdrücker-Regime der SED sozialisiert wurde, keine Leidenschaft
für die Freiheit?! Man kann Angela Merkels Europa-Politik und ihr
nicht immer glückliches Agieren in der Eurokrise kritisieren. Dafür
gibt es gute Argumente. Ihre DDR-Herkunft gehört definitiv nicht
dazu.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.08.2013 - 19:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 922334
Anzahl Zeichen: 1054
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 136 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Abwegig und peinlich. Kommentar von Walter Bau"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
neues deutschland: Mollath, Merk und Macht ...
Gustl Mollath ist frei. Alle freuen sich. Sogar der »Rechtsstaat« wurde von der Entscheidung des Oberlandesgerichts Nürnberg angeblich wiederhergestellt. Super, dann ist ja alles wieder in Ordnung. Für die CSU ist es das vorerst auch. Justizministerin Beate Merk kann sich knapp sechs Wochen vo
Märkische Oderzeitung: Zur Kids Verbraucheranalyse 2013 meint die "Märkische Oderzeitung" aus Frankfurt (Oder): ...
Kommentarauszug der Märkischen Oderzeitung Frankfurt (Oder) Werbefachleute wissen: Wer frühzeitig auf bestimmte Produkte gepolt ist - seien es der spezielle Schokoaufstrich oder die Turnschuhe einer bestimmten Marke -, der wird ihnen meist auch als Erwachsener treu bleiben. Insofern ist es
Märkische Oderzeitung: Zum Fall Mollath meint die "Märkische Oderzeitung" aus Frankfurt (Oder): ...
Kommentarauszug der Märkischen Oderzeitung Frankfurt (Oder) Sieben Jahre in der Psychiatrie sind eine lange Zeit; insbesondere, wenn die Einweisung auf einem Urteil fußt, das so voller Fehler strotzt, dass man kaum glauben möchte, dass so etwas in deutschen Gerichtssälen möglich ist. Da
Neue Verordnung schafft Orientierung beim Spitzenausgleich insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ...
Hannover, 06.08.2013. Heute tritt die sogenannte SpaEfV, eine Verordnung zum neuen energie- und stromsteuerlichen Spitzenausgleich in Kraft. Damit steht fest, welche Nachweise Unternehmen des produzierenden Gewerbes über ihre Energieeffizienz führen müssen, wenn sie auch zukünftig Steuervergüns




