Rheinische Post: IW-Chef Hüther fordert Rente mit 70 ab 2030
ID: 924825
erfordert aus Sicht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) die
Einführung der Rente mit 70 ab dem Jahr 2030. "Der Anstieg der
durchschnittlichen Rentenbezugsdauer wie auch des Rentenzugangsalters
auf 64 Jahre zeigt, dass die Rente mit 70 - ab 2030 in Fortführung
der Rente mit 67 - nicht nur machbar, sondern auch geboten ist",
sagte IW-Chef Michael Hüther der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Die steigende Lebenserwartung
bei guter Gesundheit gibt uns die Chance, länger beruflich aktiv zu
sein und das Arbeitsleben ganz anders zu strukturieren", sagte
Hüther. "Von den gewonnenen Jahren im Alter jedes Dritte in die
Erwerbsphase einzubringen, wäre eine praktikable und faire Regelung",
sagte der Präsident des arbeitgebernahen Instituts. Nach Angaben der
Deutschen Rentenversicherung haben Senioren 2012 im Schnitt 19 Jahre
lang Rente bezogen, das waren drei Jahre länger als 1995.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.08.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 924825
Anzahl Zeichen: 1198
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 329 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: IW-Chef Hüther fordert Rente mit 70 ab 2030"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Verkehrspolitiker attackieren Seehofer / CDU-Politiker Fischer: "Pkw-Maut für Ausländer undenkbar" ...
Verkehrspolitiker von CDU, SPD und Grünen haben die Forderung von CSU-Chef Horst Seehofer nach einer Pkw-Maut für Ausländer scharf kritisiert. "Eine Pkw-Maut nur für Ausländer ist undenkbar, weil sie das EU-Diskriminierungsverbot verletzen würde", sagte der verkehrspolitische Spre
Rheinische Post: Gröhe fordert Rückzug Oppermanns als PKG-Chef ...
Unmittelbar vor der Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums am Montag in Berlin hat CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe den Rückzug des SPD-Politikers Thomas Oppermann als Vorsitzender gefordert. "Er missbraucht offenkundig sein Amt zu Wahlkampfzwecken. Er vermengt angebliche Fakte
Rheinische Post: Rot-Grün will einmaligen Extra-Feiertag für NRW ...
Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will den Reformationstag im Jahr 2017 zum einmaligen Feiertag erklären. "Dieser besondere Tag, der 500. Jahrestag der Reformation am 31. Oktober 2017, sollte meines Erachtens wie in anderen Bundesländern auch in NRW als Feiertag began
Thüringische Landeszeitung: Kommentar der Thüringischen Landeszeitung (Weimar) zur SPD Titel: SPD in Panik ...
Von Hartmut Kaczmarek Die Panik in der SPD nimmt zu. Der Kanzlerkandidat gibt sich noch optimistisch, versucht, mit Streicheleinheiten für die Ostdeutschen zerdeppertes Porzellan wieder zu kitten. Aber sein Parteichef ist gedanklich schon weiter. Nur zwei Tage nach der Bundestagswahl soll s




