Mitteldeutsche Zeitung: zu Preisentwicklung Lebensmittel
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harten, nicht enden wollenden Winter haben hierzulande alle selbst
miterlebt, ebenso den Dauerregen im Frühling und die Hitzeperiode im
Juli. Auch die industrialisierte Landwirtschaft kann sich nicht
gänzlich freimachen vom Wechselspiel der Natur. Und sie hängt vom Auf
und Ab der - globalisierten - Märkte ab. Die Nachfrage gerade nach
Produkten wie Fleisch mit einem hohen Einsatz an Ressourcen steigt.
Im Schnitt wenden Privatleute nur gut ein Zehntel ihrer
Gesamtausgaben für Nahrung aus. Nur für wenige ist daher die Teuerung
der Lebensmittel eine echte Belastung.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 13.08.2013 - 18:10 Uhr
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Politik & Gesellschaft
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