Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Armutsbericht
ID: 935324
Frankfurt (Oder)
Sicher, hungern müssen die Armen in Deutschland kaum, ihre Lage
ist bei Weitem nicht mit der Situation von Menschen in den ärmsten
Ländern Afrikas zu vergleichen. Das soziale Netz fängt sie in der
Regel auf. Doch es gibt auch eine gefühlte Armut. Wer Geringverdiener
ist, wer unablässig um seinen Arbeitsplatz bangen muss oder gar in
die Hartz-IV-Mühle geraten ist, dem bieten selbst ein Flachbild-TV im
Wohnzimmer oder ein Handy in der Tasche keine wirkliche Genugtuung.
Diese Menschen fühlen sich ausgegrenzt, weil sie nicht wie andere ins
Kino oder Restaurant gehen können - und dazu in ständiger Angst
leben, ob sie die nächste Rechnung noch bezahlen können. Dieses
Gefühl, "minderwertig" zu sein, das ist das wirklich Bedrückende. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.08.2013 - 19:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 935324
Anzahl Zeichen: 1038
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 303 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Armutsbericht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände der Beschäftigten. Da ist es geradezu Pflicht eines ve
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Migrationsdebatte ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften Ehegattennachzugs populistisches Palaver. Anstelle
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur IWF-Tagung ...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden, um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz fegen zu können. Und die Chinesen scheren sich
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
WAZ: Der Klartext ist richtig. Kommentar von Miguel Sanches ...
Das Säurebad ist zu Ende, all die Kritik und Häme der letzten Zeit. Peer Steinbrück ist daran nicht zerbrochen. Er wirkt rauflustig, unverzagt. Das verdient Respekt, genauer gesagt: seine Haltung. Nüchtern betrachtet kämpft er ja nicht so sehr für sich, sondern für die SPD. Die Aussicht,
WAZ: Beschämendes Gezerre. Kommentar von Julia Emmrich ...
Es könnte alles so einfach sein: Da erschreckt ein ganzes Land über den Sumpf aus Kindesmissbrauch, Schweigen und Verdrängung, kümmert sich dann aber zügig um die Opfer, bestraft die Täter und beruft sicherheitshalber noch einen Missbrauchsbeauftragten, der künftige Fälle verhindert - un
Märkische Oderzeitung: Agenturmeldung der Märkischen Oderzeitung Frankfurt (Oder) ...
Die Märkische Oderzeitung veröffentlicht in ihrer morgigen Ausgabe ein Beitrag sowie ein Interview mit dem Dahme-Spreewald-Landrat Stephan Loge. Er kritisiert die eingereichten Bauanträge zur Teileröffnung des Flughafens in Schönefeld. Diese seien seinen Angaben zufolge "nicht bearbeitun
neues deutschland: Acht arme Merkel-Jahre ...
2005 war ein Entscheidungsjahr. Seitdem regiert die erste Frau und Ostdeutsche, Kanzlerin Angela Merkel (CDU), die Republik. Acht Jahre später sollen die Wähler wieder zu den Urnen gehen, und die Union wirbt mit angeblicher wirtschaftlicher Prosperität für vier weitere Merkel-Jahre. Zumindest




