Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Studie zum Familiensplitting:
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dieser Form wie sein ungeliebter Vorgänger wieder genau jene
Strukturen belohnen, gegen die eine Generation von Frauen ankämpft,
die gut ausgebildet ist, ihren Beruf gerne macht und nicht einsieht,
warum Kind und Karriere sich ausschließende Lebensziele sein sollen.
Denn immer noch würden die Familien am meisten profitieren, bei denen
der Mann arbeiten geht und die Frau zu Hause bleibt. Das mag für
viele Familien ein berechtigtes Ideal sein - für viele aber auch
nicht, oft aus wirtschaftlichen Gründen. Da ist es kontraproduktiv,
die alten Ideale zu zementieren.
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Datum: 04.09.2013 - 18:53 Uhr
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Frankfurt/Oder
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Politik & Gesellschaft
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