Mitteldeutsche Zeitung: Fall Machnig/Thüringer Linksfraktionschef sieht Ansehen der Politik geschädigt
ID: 944912
Bodo Ramelow hat Kritik am thüringischen SPD-Wirtschaftsminister
Matthias Machnig geübt. "Der Fall schwächt das Ansehen der Politik in
der Bevölkerung weiter; und Machnig trägt dazu bei", sagte er der in
Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Montag-Ausgabe) und
fügte hinzu: "In Thüringen wird das ein Erdbeben auslösen."
Wahrscheinlich seien formal keine Gesetze verletzt worden, so
Ramelow. Allerdings gelte für den Minister: "Wer im Glashaus sitzt,
der sollte über seine Worte dreimal nachdenken." Der "Spiegel" hatte
zuvor berichtet, dass Machnig jahrelang ein doppeltes Gehalt als
vormalig beamteter Staatssekretär und als Minister bezogen hatte.
Zuletzt hatte er sich überdies kritisch zur Art und Weise der
Versetzung des Thüringer Regierungssprechers Peter Zimmermann in den
einstweiligen Ruhestand geäußert. Diesem hätten dann auch doppelte
Bezüge zugestanden. Die Entscheidung wurde inzwischen revidiert.
Allerdings hat die Staatsanwaltschaft Erfurt Ermittlungen gegen
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) wegen des Verdachts
der Untreue eingeleitet.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.09.2013 - 11:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 944912
Anzahl Zeichen: 1395
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 282 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Fall Machnig/Thüringer Linksfraktionschef sieht Ansehen der Politik geschädigt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten zwei CDU-Urgesteine eine Mahnung an den aktuellen Parteichef und Spitzenkandidaten, Sven Schulze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. In einem offenen Brief warnen die früheren CDU-Landesvorsitzenden Karl-
IHK-Präsident Gläßer warnt vor Abschottung ...
Halle. Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt vor den Folgen einer Abschottungspolitik in Sachsen-Anhalt. "Die AfD nutzt eine Rhetorik, die die Weltoffenheit in Frage stellt", sagte IHK-Präsident Sascha Gläßer der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag
Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Korte (Linke): Geheimdienstkooperation sofort beenden ...
"100 Tage nach den ersten Enthüllungen im NSA-Überwachungsskandal steht fest: Wer Merkel wählt, wählt den präventiven Kontrollstaat. Während die sogenannten Verbündeten in den USA und Großbritannien bis heute die Anfragen deutscher Ministerien unbeantwortet lassen, liefern BND und Ve
LVZ: Merkel setzt nicht mehr auf Sonderregelungen zur West-Ost-Rentenangleichung, sondern baut auf eine "lohnorientierte Ost-West-Angleichung bei der Rente" ...
Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, geht mittlerweile von einer automatischen Angleichung der Renten in Ost- und Westdeutschland aus. Noch in der letzten schwarz-gelben Koalitionsvereinbarung hatten die Parteien besondere Anstrengungen vereinbart, um auf ein gesamtdeutsches gleic
Ostsee-Zeitung: Merkel mag sonntags frischen Matjes besonders gern ...
Die CDU-Wahlkreisabgeordnete von Stralsund und Rügen, Bundeskanzlerin Angela Merkel, hat ihr veröffentlichtes Spektrum an privaten Sonntags-Lieblingsessen erweitert. Gegenüber der in Rostock erscheinenden "Ostsee-Zeitung" (Sonnabend-Ausgabe) sagte die CDU-Bundesvorsitzende auf die Fr
Neue Presse Hannover: Merkel will schrittweise Beitragserhöhung bei der Pflegeversicherung um eine nachhaltige Reform zu erreichen ...
Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat weitere Beitragserhöhungen bei der Pflegeversicherung in den kommenden Jahren angekündigt. In einem Interview mit der hannoverschen "Neuen Presse" (Sonnabend-Ausgabe) sagte sie zur Begründung: "Die Zahl der Pflegebedürf




