Bundeskanzlerin Angela Merkel telefoniert mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
ID: 96012
Bundeskanzlerin Angela Merkel telefoniert mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu haben am frühen Abend ein ausführliches Telefonat geführt.
Die Bundeskanzlerin hat die gestrige Grundsatzrede des Ministerpräsidenten als einen ersten wichtigen Schritt in Richtung auf die Verwirklichung einer Zwei-Staaten-Lösung gewürdigt. Sie hofft, dass damit der Weg frei wird für die Aufnahme von entsprechenden Verhandlungen, in deren Verlauf die noch offenen Fragen gelöst werden müssten.
Der israelische Ministerpräsident hat die Einladung der Bundeskanzlerin zu einem baldigen Besuch in Deutschland angenommen.
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung:
E-Mail: InternetPost@bundesregierung.de
Internet: http://www.bundesregierung.de/
Dorotheenstr. 84
D-10117 Berlin
Telefon: 03018 272 ? 0
Telefax: 03018 272 - 2555
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 16.06.2009 - 10:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 96012
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 299 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundeskanzlerin Angela Merkel telefoniert mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesregierung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der stellv. Sprecher der Bundesregierung, Georg Streiter, teilt mit: Die Bundeskanzlerin empfängt am Dienstag, den 12. Januar 2016, um 12:15 Uhr den algerischen Ministerpräsidenten Abdelmalek Sellal mit militärischen Ehren im Bundeskanzleramt. Bei einer anschließenden Unterredung im Rahm
Bundeskanzlerin Merkel empfängt Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Berufsweltmeisterschaft ...
Die stellv. Sprecherin der Bundesregierung, Christiane Wirtz, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Dienstag, den 3. November 2015, um 14:00 Uhr im Bundeskanzleramt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der deutschen Mannschaft der internationalen Berufsweltmeisterschaft WorldSkills beg
Bundeskanzlerin Merkel empfängt den bolivianischen Präsidenten Morales ...
Die stellv. Sprecherin der Bundesregierung, Christiane Wirtz, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt am Mittwoch, 4. November 2015 um 12:00 Uhr den bolivianischen Präsidenten Evo Morales mit militärischen Ehren im Bundeskanzleramt. Bei einem gemeinsamen Mittagessen stehen die bil
Weitere Mitteilungen von Bundesregierung
Vorschläge von Bündnis 90/Die Grünen sind unausgegoren ...
> Sachverständigenanhörung im Rechtsausschuss zur Reform der Wahl der Bundesverfassungsrichter Anlässlich der heutigen Sachverständigenanhörung im Rechtsausschuss zu Vorschlägen von Bündnis 90/Die Grünen zur Reform der Wahl der Bundesverfassungsrichter erklären der rechtspolitische S
Linke nutzen Bildungsstreiks als Wahlkampf-Events ...
fe linker Studentenverbände und Gewerkschaften entlarvend Zu den von fzs, GEW und anderen Organisationen ausgerufenen Bildungsstreiks erklärt der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stefan Müller MdB: Entlarvend sind die Aufrufe linker Studentenverbä
Stärkung des Deutschen Bündnisses Kindersoldaten ...
> Anlässlich eines Gesprächs von Mitgliedern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit Vertreterinnen und Vertretern des Deutschen Bündnisses Kindersoldaten erklären die Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ilse Falk MdB und Arnold Vaatz MdB: Die CDU/CSU-Bundestagsfrakt
'Ergebnisse machen Mut und sind Signal, noch mehr aufeinander zuzugehen' ...
> "Deutschland kommt bei der Integration der Zuwanderer voran: Wenn sich 69 Prozent der Migranten in unserem Land wohl fühlen, ist das ein positives und mutmachendes Signal. Darüber freue ich mich außerordentlich." Mit diesen Worten reagierte Staatsministerin Maria Böhmer auf das E




