Berliner Zeitung: Kommentar zur Groß-Spende der BMW-Großaktionäre Quandt an die CDU

Berliner Zeitung: Kommentar zur Groß-Spende der BMW-Großaktionäre Quandt an die CDU

ID: 962753
(ots) - Ihre Spende kommt genau zu dem Zeitpunkt, an dem
die Merkel-Regierung strengere, für die für die deutsche
Autoindustrie ungünstige Klimaauflagen der EU blockiert. Das bringt
keine schönen Schlagzeilen. Wir wollen nicht unterstellen, dass
Angela Merkel sich eine politische Intervention zugunsten der
Autobranche bezahlen lässt. Wir wollen sie für unbestechlich halten.
Und können uns doch vorstellen, dass die Familie Quandt zumindest
eine Botschaft aussenden will, wenn sie fast ihre ganze
BMW-Jahresdividende der Partei der Bundeskanzlerin spendet. Einer
Kanzlerin, die bis zum Wahltag den künftigen Cheflobbyisten eines
Autokonzerns als Staatsminister an ihrem Kabinettstisch geduldet hat.
Ein Dankesbotschaft eben.



Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Transparency verurteilt BMW-Großspende an CDU / Vorsitzende Müller in SWR1 RP: Bundesregierung Handlanger der Industrie / Bundespräsident muss handeln neues deutschland: BMW-Spende an CDU: Gekaufte Politik
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.10.2013 - 17:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 962753
Anzahl Zeichen: 998

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 188 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zur Groß-Spende der BMW-Großaktionäre Quandt an die CDU"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Berliner Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Berliner Zeitung: Kommentar zu Seehofer-Äußerung. Von Christine Dankbar ...
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me

Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen

Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin


Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung


Transparency verurteilt BMW-Großspende an CDU / Vorsitzende Müller in SWR1 RP: Bundesregierung Handlanger der Industrie / Bundespräsident muss handeln ...
Scharfe Kritik an der Parteispende der BMW-Eigentümer-Familie Quandt hat die Vorsitzende von Transparency Deutschland, Professor Edda Müller geübt. Eine solch große Spende in Höhe von 690.000 Euro sei mehr als ungewöhnlich, sagte Müller in "SWR1 Rheinland-Pfalz Aktuell um 5". WÃ

FREIE WÄHLER bezweifeln Unabhängigkeit der Politik / 700.000 EUR von Familie Quandt für die CDU? ...
Die FREIEN WÄHLER kritisieren Großspenden an die Parteien und ziehen die Unabhängigkeit von politischen Entscheidungen in Zweifel. Wer soll beispielsweise der CDU Entscheidungen ohne Lobbyeinfluss noch "abkaufen", wenn allein die Milliardärsfamilie Quandt dieser Partei 700.000 EUR v

"Für eine moderne und vielfältige Landwirtschaft in Deutschland" - DBV-Präsidium verabschiedet Erklärung zu Koalitionsverhandlungen ...
Das Präsidium des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hat auf seiner Klausurtagung in Köln eine Erklärung zu den Koalitionsverhandlungen zur Bildung der künftigen Bundesregierung verabschiedet. Darin bekräftigt das DBV-Präsidium die bereits von der Mitgliederversammlung des Bauernverbandes

EEG optimieren statt liquidieren / WWF fordert faire Ursachenanalyse ...
Nach der offiziellen Bekanntgabe der neuen EEG-Umlage für das kommende Jahr von 6,24 Cent je Kilowattstunde fordert der WWF eine faire Debatte über die Ursachen. Die Erhöhung der Umlage sei maßgeblich dem stark gesunkenen Börsenstrompreis geschuldet. Die niedrigen Börsenstrompreise, die au


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z