Stuttgarter Zeitung: Es besteht Handlungsbedarf / Kommentar zu Prostitution/Appell
ID: 970325
Prostitutionsgesetze im Jahr 2002 ein klarer Fehler. So konnte sich
Deutschland nach der Öffnung der europäischen Grenzen zu einer
Hochburg für Freier entwickeln. Nirgends sonst ist es so einfach und
so billig, an käuflichen Sex zu kommen wie hier. Für Bordellbetreiber
und Zuhälter ist es ein Milliardengeschäft. Verlierer sind all die
mehr oder weniger zwangsausgebeuteten Frauen - also die Mehrheit der
Prostituierten.
Somit muss sich etwas ändern, zumal von 2014 an die volle
EU-Freizügigkeit auch für bulgarische und rumänische Arbeitnehmer
gilt, was das Problem noch verschärfen dürfte. Die Kampagne von Alice
Schwarzer setzt da ein notwendiges Zeichen. Es wäre wünschenswert,
wenn sich noch viel mehr Menschen - ob prominent oder nicht - dem
Aufruf anschließen könnten. Denn erst dann erhielten die angehenden
Koalitionäre in Berlin das starke Signal, dass sie das Thema nicht
mehr auf die lange Bank schieben können.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.10.2013 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 970325
Anzahl Zeichen: 1325
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Bundesregierung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 197 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Es besteht Handlungsbedarf / Kommentar zu Prostitution/Appell"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Sabine Leidig: Merkels Kabinett betrieb Wähler- und Verbrauchertäuschung im Auftrag der Autoindustrie ...
"Die Bundesregierung missversteht ihre Aufgabe als - gut bezahlter - Dienstleister der Autoindustrie. Leidtragende sind Klima, Umwelt, Verbraucher und langfristig auch die Beschäftigten", so Sabine Leidig, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu den heute vorgestellte
Autoindustrie bestimmteüber umstrittenes Ökolabel mit - Pressemitteilung von ZEIT ONLINE ...
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat bei der Einführung der umstrittenen Verbrauchskennzeichnung für Autos mehr mitbestimmt als bisher bekannt. Der VDA warb nicht nur bei der Bundesregierung für seine Positionen, sondern vermittelte sogar direkt zwischen den Ministerien. Das belegen A
Deutscher Umweltpreis 2013 für Ursula Sladek: Die beste Wahl zur rechten Zeit ...
Die Deutsche Umwelthilfe gratuliert der Vorstandsvorsitzenden der Elektrizitätswerke Schönau zur Auszeichnung mit dem wichtigsten deutschen Umweltpreis Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) hat die Auszeichnung der Vorsitzenden der Elektrizitätswerke Schönau (EWS), Ursula Sladek, mit dem Deu
Einladung zur Pressekonferenz: Wie die Autolobby die sie betreffende Regierungsarbeit gleich selbst erledigt - Ein Lehrstück über das Zustandekommen der Energiekennzeichnung für Pkw ...
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Akten sind da. Fast dreieinhalb Jahre verweigerte das Bundeswirtschaftsministerium der Deutschen Umwelthilfe EU-rechtswidrig die Einsicht in Akten über das Zustandekommen der Energiekennzeichnung von Pkw, die eigentlich den




