Der vfa zur Wirtschaftsministerkonferenz: Länder für standortverträgliche Gesundheitspolitik
ID: 97072
Der vfa zur Wirtschaftsministerkonferenz
Länder für standortverträgliche Gesundheitspolitik
"Ich bin froh, dass die Wirtschaftsminister der Länder sich besonders in der Krise intensiv mit den wirtschaftspolitischen Folgen gesundheitspolitischer Entscheidungen auseinandersetzen. Sie machen völlig zu Recht darauf aufmerksam, dass die Qualität der Arbeit des IQWiG auch von Investoren mit großer Aufmerksamkeit verfolgt wird. Es ist klar, dass die konkreten Ergebnisse einer Kosten-Nutzen-Bewertung nicht dafür da sind, Standortpolitik zu befördern. Genauso klar ist aber, dass eine Kosten-Nutzen-Bewertung auf angreifbarer Grundlage schnell zum Standorthandicap werden kann. Der bisherige deutsche Sonderweg des IQWiG hat sich als Irrweg entpuppt. Gleichwohl stehen die forschenden Pharma-Unternehmen nach wie vor zu einer wissenschaftlich fundierten und transparenten Kosten-Nutzen-Bewertung", so Yzer weiter.
Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 47 weltweit führenden Herstellern und ihren über 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des vfa repräsentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und beschäftigen in Deutschland rund 90.000 Mitarbeiter. Mehr als 17.000 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Die Pressekonferenzen des vfa - ab sofort auch im Internet. Mehr dazu unter: http://www.vfa.de/onlinepk
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Dr. Jochen Stemmler
Telefon 030 20604-203
Telefax 030 20604-209
j.stemmler@vfa.de
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Datum: 19.06.2009 - 17:03 Uhr
Sprache: Deutsch
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