Keine leeren Versprechungen beim Ausbildungspakt
ID: 97361
Keine leeren Versprechungen beim Ausbildungspakt
Die Betriebe kennen ihren künftigen Fachkräftebedarf und auch die demographische Entwicklung
Der Pakt bewährt sich in der Krise. Bundesregierung und Wirtschaft setzen auch in diesem Jahr alles daran, jedem Jugendlichen, der kann und will, ein Angebot auf Ausbildung zu machen. Die Bemühungen sind offenkundig. Es besteht Grund zur Zuversicht, dass die meisten Jugendlichen auch in diesem Jahr eine passende Lehrstelle finden werden.
In dieser schwierigen wirtschaftlichen Situation für viele Betriebe sind jedoch planwirtschaftliche Vorgaben unangebracht und sogar kontraproduktiv. Wenn Bundesarbeitsminister Scholz meint, durch die plakative Forderung von 600.000 Ausbildungsplätzen den jungen Leuten zu helfen, dann spielt er unverantwortlich mit den Hoffnungen der jungen Menschen. Wer sich unrealistische Ziele setzt, muss scheitern. Wir setzen auf verantwortliches Handeln der Betriebe und Ehrlichkeit der Politik gegenüber den Betroffenen. Mit leeren Versprechungen ist niemandem gedient.
Die Betriebe kennen ihren künftigen Fachkräftebedarf und auch die demographische Entwicklung. Sie wissen: Wer jetzt nicht ausbildet, darf später nicht über fehlende Fachkräfte klagen.
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 22.06.2009 - 17:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 97361
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 326 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Keine leeren Versprechungen beim Ausbildungspakt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU-Fraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitergehendende Datensammlung ist kontraproduktiv Der Bundesrat stimmt am morgigen Freitag über das vom Bundestag beschlossene 16. Arzneimittelgesetz ab. Das Gesetz dient der Optimierung und Senkung des Einsatzes von Antibiotika in der Nutztierhaltung. Dazu erklären der Vorsitzende der AG Er
Markttransparenzstelle ...
Ein kleiner Schritt für die Politik, ein großer Schritt für die Verbraucher Der Deutsche Bundestag beschließt am heutigen Donnerstag die Verordnung zur Markttransparenzstelle für Kraftstoffe. Mit der Verordnung wird die Marktbeobachtung im Kraftstoffbereich konkretisiert sowie die Transpar
?Tag des Waldes? im Zeichen der Nachhaltigkeit ...
Nicht mehr Holz schlagen als nachwächst Der 21. März ist traditionell der "Tag des Waldes". Ihn hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in den 1970er Jahren als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen. Dazu erklären der V
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU-Fraktion
GOLDMANN: Ministerin Aigner darf bei Nährwert-Kennzeichnung nicht umfallen ...
> BERLIN. Zur Forderung der Bundesverbraucherministerin, Ilse Aigner, im "Focus" nach einer besseren Kennzeichnung von Lebensmitteln erklärt der ernährungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Hans-Michael GOLDMANN: In Deutschland werden bereits heute mehr als 80 Prozent
KOPP: Ver.di-Vorschlag zu Briefpreiserhöhungen völlig inakzeptabel ...
> BERLIN. Zum Vorschlag von ver.di-Vorstandsmitglied Andrea Kocsis, den Standardbriefpreis zu erhöhen, erklärt die Post-Expertin der FDP-Bundestagsfraktion Gudrun KOPP: Frau Kocsis verfolgt mit ihrem Vorschlag, mit einer Preiserhöhung für den Standardbrief Arbeitsplätze bei der Deutsche
Sparwahn im Öffentlichen Dienst beenden ...
> "So lässt sich Zukunft nicht gestalten. Es ist höchste Zeit, dass Bund, Länder und Kommunen das Ruder herumreißen. Statt weiter Stellen im öffentlichen Dienst abzubauen, müssen sie anfangen, die vor allem bei den sozialen Dienstleistungen klaffende Beschäftigungslücke zu schließe
Rente erst ab 67 wäre nur mit der LINKEN zu stoppen ...
> Der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst hält die neue Debatte um die Aufschiebung der Rente ab 67 für unglaubwürdig und wirft der SPD vor, sich mit der Frontstellung gegen seine Partei selbst zu fesseln. Ernst erklärt: Das ist unglaubwürdiges Wahlkampfgetöse. Die Rente ab 6




