Bundesregierung verschleppt Breitbandproblem bis nach der Wahl
ID: 97386
Bundesregierung verschleppt Breitbandproblem bis nach der Wahl
"Millionen Menschen können nicht ins schnelle Netz, weil sich die Bundesregierung weigert, Telekommunikations-Konzerne gesetzlich zu verpflichten, das Breitbandnetz bis ins letzte Dorf auszubauen. Sie hat auf das Marktversagen mit Politikversagen reagiert und verschleppt nun eine grundlegende Lösung für das Problem bis nach der Wahl.
DIE LINKE fordert schon seit langem, den schnellen Internetanschluss in die gesetzliche garantierte Grundversorgung aufzunehmen und Unternehmen zu einem entsprechenden Ausbau zu verpflichten. Dazu ist der Universaldienst zu erweitern. Ein breit angelegter Ausbau der Breitband-Infrastruktur würde Millionen Menschen an das schnelle Netz bringen und Hunderttausende Arbeitsplätze schaffen."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 22.06.2009 - 18:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 97386
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 379 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundesregierung verschleppt Breitbandproblem bis nach der Wahl"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Umweltministerkonferenz - GRÜNE: Lautenschläger soll Lenkungsabgabe auf umweltschädliche Einwegverpackungen unterstützen ...
Mehrweganteil gerade bei alkoholfreien Getränken muss endlich wieder gesteigert werden. Dies ist im Sinne der Umwelt und der mittelständischen Getränkewirtschaft in unserem Land", erklärt die Sprecherin für Ressourcenpolitik der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Angela Dorn. DI
GOLDMANN: Ministerin Aigner darf bei Nährwert-Kennzeichnung nicht umfallen ...
> BERLIN. Zur Forderung der Bundesverbraucherministerin, Ilse Aigner, im "Focus" nach einer besseren Kennzeichnung von Lebensmitteln erklärt der ernährungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Hans-Michael GOLDMANN: In Deutschland werden bereits heute mehr als 80 Prozent
Keine leeren Versprechungen beim Ausbildungspakt ...
> Anlässlich der Sitzung des Ausbildungspakt-Lenkungsausschusses erklärt der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stefan Müller MdB: Der Pakt bewährt sich in der Krise. Bundesregierung und Wirtschaft setzen auch in diesem Jahr alles daran, jedem Juge
KOPP: Ver.di-Vorschlag zu Briefpreiserhöhungen völlig inakzeptabel ...
> BERLIN. Zum Vorschlag von ver.di-Vorstandsmitglied Andrea Kocsis, den Standardbriefpreis zu erhöhen, erklärt die Post-Expertin der FDP-Bundestagsfraktion Gudrun KOPP: Frau Kocsis verfolgt mit ihrem Vorschlag, mit einer Preiserhöhung für den Standardbrief Arbeitsplätze bei der Deutsche




