Kann ein Glas Rotwein den Blutdruck senken?
Was ist dran an der Wirkung des Rebensafts? - Das Online-Gesundheitsmagazin Rhein Ruhr Med hat nachgefragt
Das Online-Gesundheitsportal für Rhein und Ruhr(firmenpresse) - Mythos Rotwein – vom Genussmittel zur Medizin? Das hätten einige Rotweintrinker wohl gern, schließlich hält sich beharrlich das Gerücht, dass sich Rotwein angeblich positiv auf den Blutdruck auswirken soll. Doch wie bei allem in der Medizin kommt es auch hierbei auf die Menge an. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de erklärt Prof. Dr. Wolfgang Grotz, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II des Alfried Krupp Krankenhauses, Essen, welche Wirkung Rotwein auf den Blutdruck tatsächlich hat. „Wenn Sie z.B. ein Achtel Liter Wein trinken, geht der Blutdruck tatsächlich messbar runter“, so Prof. Grotz. „Um eines aber vorweg zu sagen: Ich möchte jetzt nicht zum uneingeschränkten Alkoholkonsum aufrufen.“ Die Dosis sei entscheidend, denn schon das zweite Glas Rotwein hebe die positive Wirkung des ersten Glases auf den Blutdruck auf. Wer noch mehr trinkt, treibt seinen Blutdruck sogar in die Höhe.
Wie weit sich der Blutdruck nun konkret mit einem Glas Rotwein senken lässt und welche Wirkungen andere Lebensmittel auf den Blutdruck haben: Alles das und viel mehr lesen Sie mehr unter (s.u.) "Weitere Infos zur Pressemeldung"
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
www.rheinruhrmed.de ist ein kostenloses und unabhängiges Online-Gesundheitsmagazin für das Rheinland und Ruhrgebiet und wird von einer Gruppe von freien Journalisten aus der Region publiziert. rheinruhrmed.de ist ein reines Informationsportal (ohne jede Beratungstätigkeit!); das Online-Magazin finanziert sich ausschließlich über Werbung.
rrm RHEIN RUHR MED
Zeche Zollverein, Halle 10
Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen
Tel. +49 (0)201-7591340
www.rheinruhrmed.de
info(at)rheinruhrmed.de
rrm RHEIN RUHR MED
Zeche Zollverein, Halle 10
Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen
Tel. +49 (0)201-7591340
www.rheinruhrmed.de
info(at)rheinruhrmed.de
Datum: 23.06.2009 - 20:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 97718
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: M. Raschke
Stadt:
Essen
Telefon: 0201/7591340
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart: Interview
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1592 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kann ein Glas Rotwein den Blutdruck senken?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
rrm RHEIN RUHR MED (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Pro Jahr lassen sich in Deutschland ca. 100.000 Patienten an der Schilddrüse operieren. Eines der größten Bedenken vieler Betroffener bei diesem Eingriff am Hals ist das vermeintliche Risiko, während der Operation an den Stimmbändern verletzt zu werden. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsma
Kranke Zähne wirken sich auf den gesamtem Körper aus ...
Ein kranker Zahn kann zur Gefahr für den gesamten Organismus werden, wenn er nicht rechtzeitig und richtig behandelt wird. Darauf weist der Herner Zahnarzt Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch jetzt im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de hin. „Zahnerkrankungen, die auf lebe
Typ-2-Diabetes: Diabetiker können ihren Diabetes selbstständig verbessern ...
Patienten mit Typ 2 Diabetes können den Verlauf ihrer Krankheit positiv beeinflussen, wenn sie konsequent ihre Lebensweise umstellen. Das zeigen die Ergebnisse der bundesweiten ROSSO-Studie, die Prof. Dr. Stephan Martin, Ärztlicher Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums der S
Weitere Mitteilungen von rrm RHEIN RUHR MED
Solidarität mit Burnout-Betroffenen ...
Die Onlineplattform burnout.net bietet auf ihrer Startseite eine Initiative zur Solidarität mit Burnout-Betroffenen. Interessierte User haben dort die Möglichkeit sich zu einem Statement bezüglich dem Burnout-Syndrom zu bekennen bzw. sich in eine Liste einzutragen, um ihre Solidarität zu Betroff
Bundeskanzlerin und Bundesgesundheitsministerin im RKI ...
> Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am 23. Juni 2009 das Robert Koch-Institut besucht, die Kanzlerin wurde dabei von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt begleitet. Sie informierten sich über den Ausbau des RKI zu einem Institut für die Gesundheit der Bevölkerung durch das Projek
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eröffnet Nationale Krebskonferenz ...
> Berlin - Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat heute auf der ersten Nationalen Krebskonferenz eine Zwischenbilanz zum Nationalen Krebsplan gezogen. Ulla Schmidt: "Unser Ziel ist, eine optimale Versorgung der krebskranken Frauen, Männer und Kinder in unserem Land zu organisiere
Schlechte Mäusemütter durch Mangel an Glückshormon Serotonin im Gehirn ...
> Berlin - Der Mangel an Serotonin im Gehirn verzögert das Wachstum von Mäusen nach der Geburt und lässt sie im späteren Leben schlechte Mütter werden. Das haben Dr. Natalia Alenina, Dana Kikic und Prof. Michael Bader vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch jetzt




