Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Post/Portoerhöhung

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Post/Portoerhöhung

ID: 981975
(ots) - Die Bundesnetzagentur muss darauf achten, dass
die Deutsche Post ihre Marktmacht nicht ausnutzt, und mit Gewinnen
aus dem Briefgeschäft andere Bereiche subventioniert. Erlaubt ist,
dass die Post ihre Briefpreise an die allgemeine Teuerungsrate
anpasst, aber sie muss sich dabei den Produktivitätsfortschritt
anrechnen lassen. Der Konzern selbst sieht bei sinkenden Briefmengen
keine Möglichkeiten für solche Fortschritte. Die Netzagentur ist
diesen Argumenten gefolgt und hat den Spielraum für Preiserhöhungen
erweitert. Nun müssen die Kontrolleure aber aufpassen, dass die Post
den Mehrerlös bei Privatkunden nicht nutzt, um Geschäftskunden höhere
Rabatte zu gewähren. Das würde die Konkurrenten, die sich meist auf
Geschäftskunden konzentrieren, hart treffen.



Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Portoerhöhung Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Briefporto
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.11.2013 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 981975
Anzahl Zeichen: 1079

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Wirtschaft (allg.)



Diese Pressemitteilung wurde bisher 198 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Post/Portoerhöhung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten zur Ankündigung von Grünen und FDP, mit der SPD zu sondieren ...
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale

"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H

Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung


Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Briefporto ...
Zwei Cent mehr für das Briefporto, neun Cent mehr für das Paket! Das dürfte den meisten Menschen nicht weh tun. Zumal Briefe im Zeitalter von E-Mails ohnehin immer seltener geschrieben werden. Das Internet hat dem Dax-Konzern zwar einerseits weh getan. Andererseits aber - dank der vielen

Neugeschäfte im Wert von 2,6 Milliarden USD bei 15. West Lake International Expo abgeschlossen ...
Am Nachmittag des 9. November ging die 15. West Lake International Expo erfolgreich zu Ende. Neben Handelsumsätzen in Höhe von 15,7 Milliarden Yuan (etwa 2,6 Milliarden USD) wurden im Zuge der Messe auch vertragsmäßige Inlandsinvestitionen in Höhe von 15,2 Milliarden Yuan (etwa 2,5 Milliard

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Portoerhöhung ...
Knapp daneben ist auch vorbei: Die Post erhöht die Preise statt durch eine Charmeoffensive neue Kunden zu gewinnen und so ihre Produktivität zu steigern. Dabei wäre das Klima dafür mehr als günstig. Selten haben sich die Bürger so viele Gedanken über die Sicherheit ihrer Kommunikationswege

WAZ: Ein Erfolg für Sparfüchse - Kommentar von Frank Meßing ...
Wir Deutsche sind ein Volk der Sparfüchse. Zwar haben die Amerikaner die erste Rabattmarke 1897 für Frühstücksflocken herausgebracht. Einen Boom erlebte sie jedoch hierzulande zwischen Kriegsende und den 70er-Jahren. Inzwischen binden die Händler ihre Kunden mit einer Fülle moderner Aktione


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z