RNZ: Die Staatsbürgerschaft wird zur Ware
ID: 982241
damit, wenn sich irgendwelche Mafiosi die Staatsbürgerschaft kaufen.
Wenn aber ein paar hunderttausend Deutsch-Türken zwei Pässe haben
wollen, dann droht der Untergang des Abendlandes. Freilich gibt es
Gründe, die für eine restriktive Vergabe der Staatsbürgerschaft
sprächen: Loyalität nur einem Staat gegenüber, kulturelle Identität,
Integrationsbereitschaft. Doch solche hehren Überlegungen werden ad
absurdum geführt, wenn sie nur für eine bestimmte Gruppe gelten, für
fast alle anderen Betroffenen jedoch nicht. Und wenn Geld den Weg zum
Pass öffnet, dann sollte das ein Fall für die Gerichte sein, statt
für die Einbürgerungsbehörden.
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.11.2013 - 19:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 982241
Anzahl Zeichen: 894
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Heidelberg
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 318 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"RNZ: Die Staatsbürgerschaft wird zur Ware"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rhein-Neckar-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nicht perfekt, aber ein Anfang: So könnte man den Mittelabfluss beim 500-Milliarden-Sondervermögen zusammenfassen. Die Annahme, sämtliche 37,2 Milliarden Euro, die für 2025 zur Vergabe angedacht waren, könnten sofort in Infrastrukturprojekte laufen, war naiv. Zu komplex sind Anträge, Bewilligu
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur FDP ...
"Denn Kubicki und sein Generalsekretär Martin Hagen haben zuletzt keinen Zweifel daran gelassen, wohin sie die FDP führen wollen: deutlich weiter nach rechts. (...) Dass diese Strategie zum Erfolg führt, ist mehr als fraglich. Vermutlich sorgt sie eher für eine Spaltung der Partei - denn es
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur Investitionspflicht für Medienanbietern ...
Deutschland ist für Netflix, Disney und Co. ein lukrativer Markt. Dass solche Streamingriesen nun auch einen Teil ihres Umsatzes hier investieren sollen, ist nur folgerichtig. Zu attraktiv sind aggressive Steueranreize und Produktionsrabatte in Ländern wie Ungarn. Die vom Bundeskabinett beschlosse
Weitere Mitteilungen von Rhein-Neckar-Zeitung
Probleme trotz solider Wirtschaftsdaten / Präsidentschaftswahlen in Chile ...
In Chile wird diesen Sonntag ein neuer Staatspräsident gewählt. Letzten Prognosen zufolge liegt die Kandidatin der gemäßigten Sozialisten, Michelle Bachelet, deutlich vor ihrer konservativen Mitbewerberin Evelyn Matthei. Aus wirtschaftlicher Sicht läuft es im Andenstaat auf den ersten Blick
Weser-Kurier: Zur Aufgabe der japanischen CO2-Ziele schreibt der Bremer WESER-KURIER: ...
Japan gibt seine Ziele zur Reduktion des klimaschädlichen CO2-Gases auf. Statt wie versprochen den Ausstoß zu reduzieren, plant die Regierung in Tokio faktisch drei Prozent mehr CO2 gegenüber dem Stand von 1990. Damit ist die derzeit in Warschau tagende 19. Weltklimakonferenz offiziell um ein
Mittelbayerische Zeitung: Mittelbayerische Zeitung zum Fehlstart von Obamacare: ...
Die Pannen bei der Umsetzung der Gesundheitsreform könnten Obama zum Problem werden. Erstens, weil ihm die Amerikaner nicht mehr über den Weg trauen. Die Zustimmungswerte sind auf einem Tiefpunkt angekommen. Zweitens ist der Fehlschlag von Obamacare ein gefundenes Fressen für die Republikaner,
WAZ: Obamas Bananenrepublik - Kommentar von Dirk Hautkapp ...
Was am Anfang wie eine hässliche, aber reparierbare technische Panne aussah, hat sich zur Vertrauenskrise zwischen dem amerikanischen Präsidenten und seinem Volk ausgewachsen. Die Gesundheitsreform "Obamacare", das soziale Prestigeprojekt des Weißen Hauses schlechthin, ist trotz vier




