Mitteldeutsche Zeitung: Linkspartei/Stasi
CDU-Politiker Wanderwitz kritisiert Umgang der Linken mit dem Fall Kampa
ID: 991196
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marco Wanderwitz, hat die Berufung der
bisherigen linken Fraktionsgeschäftsführerin Ruth Kampa zur
Justiziarin der Fraktion kritisiert. Grund ist das Auffliegen ihrer
20-jährigen Tätigkeit als Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums
für Staatssicherheit. "Das macht einen fast sprachlos, zeigt aber,
dass alle Lippenbekenntnisse zum Thema Aufarbeitung nicht ernst
genommen werden können", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Montag-Ausgabe). "Es bestätigt außerdem,
dass jede demokratische Partei gut daran tut, jede Zusammenarbeit mit
der Linken auszuschließen." Im Oktober hatte die "Welt" enthüllt,
dass Kampa bis in den Wendeherbst 1989 als IM tätig war und sich im
Laufe ihrer 20-jährigen Tätigkeit sogar zweimal hatte anwerben
lassen. Der Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi zeigte sich überrascht,
übte aber keine Kritik. Am Donnerstag hatte der Vorstand der
Bundestagsfraktion entschieden, dass die 61-Jährige als Justiziarin
weiter beschäftigt wird.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.12.2013 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 991196
Anzahl Zeichen: 1309
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 272 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Linkspartei/Stasi
CDU-Politiker Wanderwitz kritisiert Umgang der Linken mit dem Fall Kampa"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nach der Kontroverse in der Gewerkschaft der Polizei (GdP) über den Umgang mit der AfD verzeichnet die Gewerkschaft in Sachsen-Anhalt mehrere Austritte. Sie lägen "im niedrigen zweistelligen Bereich", sagte Vize-Landeschefin Nancy Emmel der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
Özdemir sieht möglichen AfD-Ministerpräsidenten als Sicherheitsrisiko ...
Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Cem Özdemir warnt vor einem möglichen Missbrauch von Geheimdienstinformationen, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt den Ministerpräsidenten stellen. Auf die Frage, was im Fall einer Wahl von Ulrich Siegmund zum Regierungschef passieren würde, sagte Öz
Protest gegen AfD-Annäherung - Austritte beim BSW-Sachsen-Anhalt ...
Das BSW in Sachsen-Anhalt verliert 21 Mitglieder, darunter etliche mit früheren oder aktuellen Führungsfunktionen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe). In einem gemeinsamen Austrittsschreiben werfen die Unzufriedenen der Parteispitze einen autoritären
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Große Kolaition Linke kritisiert geheime Absprachen zwischen SPD und Union ...
Union und SPD hatten bereits für die Zeit der Koalitionsverhandlungen ein gemeinsames Vorgehen im Bundestag verabredet. Das ergibt sich nach einem Bericht der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe) aus einer vor Abschluss der Verhandlungen geschlossenen gehe
Weser-Kurier: Zum Umgang mit Kulturdenkmalen schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 2. Dezember 2013: ...
Mit ihrem Auftrag zur Verfüllung des 700 Jahre alten Bergwerks unter dem Osnabrücker Gertrudenberg schießt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) übers Ziel hinaus. Der Verdacht liegt nahe, dass hier statt akuter Gefahrenabwehr eine für die Behörde lästige Angelegenheit kostengÃ
Weser-Kurier: Zum Parteitag der Piraten schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 2. Dezember 2013: ...
Ja, sie haben schon bessere Zeiten erlebt, die Piraten. Wer erinnert sich nicht an ihren Einzug in den Berliner Senat - junge, schräge Typen, die den Politikbetrieb aufmischen wollten. Und jetzt: Der Einzug in die Länderparlamente ist gestoppt, der angepeilte Sprung in den Bundestag ging kompl
Südwest Presse: Kommentar zu PIRATEN ...
Motivation ist das Gebot der Stunde." Mit dieser Erkenntnis hat der neue Piraten-Chef Thorsten Wirth verbal die Lehre aus dem Wahldebakel der Partei bei der Bundestagswahl gezogen. Doch ob der Ankündigung die nötigen Taten folgen, um die Piraten wieder auf politischen Erfolgskurs zu bring




