Der ADAC sucht die besten Innovationen
ID: 99234
Der ADAC sucht die besten Innovationen
Bewerbungen können erstmals nur online eingereicht werden
Die Vorbereitungen des für den ADAC-Preis »Gelber Engel« 2010 laufen auf Hochtouren. Der inzwischen bedeutendste Mobilitätspreis wird am 14. Januar 2010 zum sechsten Mal in München vergeben. Erstmals können sich interessierte Unternehmen, Verbände und Institute online für die Auszeichnung »Innovation und Umwelt« bewerben. Dies ist eine von fünf Kategorien, in der der »Gelbe Engel« seit 2005 vergeben wird. Weitere Preise gibt es für das »Lieblingsauto der Deutschen«, die beste »Marke«, die höchste »Qualität«, und eine herausragende »Persönlichkeit«. Auf der Homepage des Clubs sind von Anfang Juli an alle erforderlichen Informationen, Teilnahmebedingungen und die Bewerbungsseiten abrufbar unter: www.adac.de/GE2010-INNOV.
Teilnehmen können Unternehmen, Institutionen, Verbände und wissenschaftliche Institute. Prämiert werden herausragende Initiativen, Projekte oder Innovationen aus den Bereichen Verkehrs- und Automobilsicherheit, Umweltschutz im Straßenverkehr und in der Automobilentwicklung. Voraussetzung ist, dass die Neuerungen schon erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurden. Eine hochkarätige Jury aus Mitgliedern des ADAC-Präsidiums sowie den Präsidenten von VDA, VDIK und ZDK wird entscheiden, wer im Januar 2010 die begehrte Trophäe in den Händen halten wird.
"Der ADAC fordert nicht nur neue Lösungen, er fördert sie auch! Mit dem »Gelben Engel« in der Kategorie »Innovation und Umwelt« zeichnen wir jene aus, die erforscht haben, was heute möglich ist und morgen Standard sein soll", hob ADAC-Präsident Peter Meyer hervor.
Bislang erhielten folgende Firmen den »Gelben Engel« in der Kategorie »Innovation und Umwelt«: Bosch für das vorausschauende Bremssystem Predictive Safety Systems (2005), DaimlerChrysler für seine Abgasreinigungstechnologie BlueTec (2006) sowie für den Lkw Active Brake Assist (2007), die Volkswagen AG für den 1,4l-TSI-Motor mit Doppelkupplungsgetriebe DSG (2008) und Daimler zusammen mit Continental für die Weiterentwicklung und den Einsatz der Lithium-Ionen-Batterie (2009), die einen wesentlichen Beitrag dazu leistet, dass individuelle Mobilität auch in der Zukunft möglich ist. 2009 war die Beteiligung überwältigend: 51 Bewerbungen von 42 Unternehmen wurden eingereicht.
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Katrin Müllenbach-Schlimme
089/7676-2956
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Datum: 30.06.2009 - 16:03 Uhr
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