Rheinische Post: Irans Bombe kommt Kommentar Von Matthias Beermann

Rheinische Post: Irans Bombe kommt

Kommentar Von Matthias Beermann

ID: 552394
(ots) - Wieder einmal ist ein hochrangiger Mitarbeiter
des iranischen Atomprogramms ermordet worden, und wieder einmal
beschuldigt Teheran den israelischen Geheimdienst Mossad der Tat.
Schließlich hat der Judenstaat angekündigt, alles zu tun, um die
nukleare Bewaffnung des Iran zu verhindern. Doch dafür scheint es
bereits zu spät. Inzwischen läuft in einer verbunkerten Anlage tief
unter der Erde die Anreicherung von Uran zu waffenfähigem Material -
ein Prozess, der sich wohl kaum noch stoppen lassen wird, weder mit
Anschlägen auf iranische Forscher noch mit Luftangriffen. Die
Strategie der Führung in Teheran scheint klar: Das Land will
technologisch in der Lage sein, Atomwaffen zu konstruieren und auch
die für ihren Einsatz nötigen Raketen. Auch wenn die politische
Entscheidung dazu möglicherweise noch nicht gefallen ist, muss die
Welt ab sofort damit rechnen, eines Morgens mit einem iranischen
Atombombentest aufzuwachen. Krieg muss das jedoch nicht zwangsläufig
bedeuten. Israel kennt dessen Risiken und wird sich möglicherweise
mit der iranischen Bombe abfinden. Aber das mindeste, was der Region
dann droht, ist ein nukleares Wettrüsten. Das ist so ziemlich das
Letzte, was der Nahe Osten noch braucht.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2303



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Mario Montis Kritik Rheinische Post: Dauerthema Wulff

Kommentar Von Martin Kessler
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.01.2012 - 20:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 552394
Anzahl Zeichen: 1469

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 286 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Irans Bombe kommt

Kommentar Von Matthias Beermann
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Dauerthema Wulff Kommentar Von Martin Kessler ...
Die Serie von Vorwürfen gegen Bundespräsident Christian Wulff will einfach nicht abreißen. Gestern waren es Details aus dem Urlaub mit dem Versicherungsmanager Baumgartl und ein neuer Fall, in dem es um Privatbesuche und Subventionsgewährung ging. Auch das wird allein für einen Rücktritt ni

Rheinische Post: Schuldenkrise lähmt Konjunktur Kommentar Von Georg Winters ...
Europa steckt längst in der Rezession, und sein Musterschüler Deutschland droht sich anzustecken. Die globale Schuldenkrise lähmt die Konjunktur, weil sie den Schuldensündern die Luft zum Atmen und das Geld zum Investieren nimmt. Dennoch gibt es noch keinen Grund für Weltuntergangs-Szenarien

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar zu: Nur wenige Frauen leiten Schulen Ungleichbehandlung PETER JANSEN, DÜSSELDORF ...
Politiker jeglicher Partei werden nicht müde, sich darüber zu beklagen, dass viel zu wenig Frauen in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft zu finden sind. Die Klagen sind berechtigt, aber die Politiker wären glaubwürdiger, wenn sie zuerst vor der eigenen Tür kehren würden. Die Beset

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar zu: Merkel und Wulff Notwendige Klarheit BERNHARD HÄNEL ...
Der Bundespräsident ist schwer angezählt - etwa bei acht. Ein zäher Ringkampf, dessen Unterhaltungswert mittlerweile gegen Null tendiert und dessen Ausgang dennoch weiter offen ist. Schon jetzt aber ist klar: Christian Wulff ist schwer beschädigt. Durch die Affäre an sich, aber mehr noch du


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z