NRZ: Kommentar zu Afghanistan von MIGUEL SANCHES
ID: 593857
fraglicher.Zu den Zweiflern gehört auch Merkel. Sie ist keine Frau,
die unbedacht daherredet. Wenn sie bei ihrem Besuch andeutet, dass
der Abzug bis 2014 womöglich zu früh kommt, ist es ein Signal. Die
Skepsis ist berechtigt und in Berlin weit verbreitet, nicht nur im
Parlament. Merkels eigener Verteidigungsminister erklärt nimmermüde,
dass es ein geordneter Rückzug sein muss. Man merkt davon bisher
wenig.
Den Abzug aufzuschieben, wäre möglich, aber politisch kaum
vermittelbar. Die Afghanen wollen es nicht. Sie haben die Nase voll.
Mit jedem Vorfall sinkt die Akzeptanz der Truppen. Auch die Wähler
daheim wollen den Abzug lieber heute als morgen. Es wäre schwer, wenn
nicht unmöglich, einen Konsens im Bundestag zu erzielen. Mit dem
Wissen von heute hätte keine Partei in Berlin dem Krieg zugestimmt.
Pressekontakt:
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Redaktion
Telefon: 0201/8042616
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.03.2012 - 19:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 593857
Anzahl Zeichen: 1110
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 258 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NRZ: Kommentar zu Afghanistan von MIGUEL SANCHES"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen Polizisten wegen mutmaßlich unzulässiger Gewaltausübung in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Das geht aus einer Antwort des NRW-Justizministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung (NRZ, Freitagsausgabe und o
Seine Mission heißt: Ausgleich / NRZ-Kommentar von Jan Jessen zur Wahl des New Yorker Bürgermeisters ...
Ein erst 34-jähriger in Uganda geborener Sohn indischer Eltern wird in den kommenden Jahren als Bürgermeister die Geschicke der Metropole New York leiten. Zohran Mamdani, Muslim und erst seit sieben Jahren US-Bürger, hat eine Aufsteigergeschichte geschrieben, wie sie wohl nur in den USA möglich
NRZ: Zahl der freiwilligen Ausreisen von Asylbewerbern aus NRW ist deutlich gestiegen ...
Die Zahl der freiwilligen Rückkehrer aus Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr deutlich gestiegen. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ) hervor. Zwischen Januar und Oktober 2025 haben 2.122 Asylbewerberinnen und Asylbewerber das Land fr
Weitere Mitteilungen von Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
WAZ: Ungeordneter Abzug. Kommentar von Miguel Sanches ...
Die Kanzlerin hat Zweifel, ob der Abzug aus Afghanistan bis 2014 gelingt. Die Skepsis ist berechtigt und in Berlin weit verbreitet. Merkels Verteidigungsminister erklärt stets, dass es ein geordneter Rückzug sein muss. Man merkt davon bisher wenig. Viele Fragen sind offen. Sind die Afghane
WAZ: Kinder schlagen Alarm. Kommentar von Julia Emmrich ...
Kinder quälen Kinder. Auf dem Schulhof, in der Umkleidekabine, auf dem Nachhauseweg. Es geht um die Hackordnung in der Klasse, um die Meinungsführerschaft in der Clique. Es geht um die größte Klappe, um Macht und Demütigung. Manchmal wächst sich die Quälerei zu Mobbing aus, manchmal be
WAZ: Und der Glimmstängel? Kommentar von Birgitta Stauber-Klein ...
Kohlenmonoxid, Formaldehyd, Blausäure, Arsen: Wer Tabak raucht, setzt bei der Verbrennung 4000 Stoffe frei, die dem Raucher selbst, aber auch seiner Umgebung erheblich schaden können. Die Konsequenz: Raucher werden verbannt auf Balkon, Bürgersteig oder Glaskasten mit Rauchabzug. Dass Ni
Westfalenpost: Kommentar zu Kriminalität/Statistik/NRW/Polizei/Geringe Aufklärungsquote bei Einbrüchen/Sicherheitslücken/Von Wilfried Goebels ...
Die Wohnung steht als intimster Lebensbereich der Bürger unter dem besonderen Rechtsschutz des Staates. Bei der Sicherheit in den eigenen vier Wänden aber klafft eine erhebliche Lücke. Die geringe Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen ist ein Armutszeugnis für die Politik. Für die Bekä




