Keine Verherrlichung des Soldatentums
ID: 100662
Keine Verherrlichung des Soldatentums
"Mit dem Ehrenmal für gestorbene Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und der Tapferkeitsmedaille begibt sich die Bundesregierung unter Führung des Verteidigungsministers auf einen gefährlichen Holzweg. Längst überkommen geglaubte militaristische Rituale zur Glorifizierung und Verherrlichung des Soldatentums werden reaktiviert, um das politische Versagen der Bundesregierung zu überdecken: es fehlt an breiter gesellschaftlicher Unterstützung für die Kampfeinsätze in Afghanistan, es fehlt an der Bereitschaft des Verteidigungsministerium konkret und materiell für die Soldatinnen und Soldaten Politik zu machen. Stattdessen wird nun das Kriegshandwerk in die Gesellschaft geholt.
DIE LINKE hält diese Propaganda für falsch und als Teil der von der Regierung gewollten Entwicklung der Bundeswehr hin zu einer Interventionsarmee und bleibt deswegen der Veranstaltung fern."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 06.07.2009 - 15:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 100662
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 306 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Keine Verherrlichung des Soldatentums"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
BRUNKHORST: Keine Kompromisse bei der Anlagensicherheit ...
> BERLIN. Zu den jüngsten Ereignissen im Kernkraftwerk Krümmel erklärt die Sprecherin für Reaktorsicherheit der FDP-Bundestagsfraktion Angelika BRUNKHORST: Für die Zukunft der Kernenergie in Deutschland ist die Sicherheit der Anlagen und die Zuverlässigkeit der Kraftwerksbetreiber das A
Regierung und Bankenverband entziehen sich ihrer Verantwortung ...
> "Bundesregierung und Bankenverband leiden unter Realitätsverlust", erklärt der Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine, zur Diskussion um eine Kreditklemme. "Während CDU/CSU und SPD meinen, inmitten der größten Wirtschaftskrise in der Geschichte der B
Regierung und Bankenverband entziehen sich ihrer Verantwortung ...
> "Bundesregierung und Bankenverband leiden unter Realitätsverlust", erklärt der Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine, zur Diskussion um eine Kreditklemme. "Während CDU/CSU und SPD meinen, inmitten der größten Wirtschaftskrise in der Geschichte der B
Schnelle und vorbehaltlose Aufklärung nötig ...
n dramatischen Vorgängen in den uigurischen Provinzen erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Die Bilder und ersten Berichte aus Westchina sind dramatisch. Wir brauchen jetzt eine schnelle und vorbehaltlose Aufklärung, wie es zu über 140 Toten und hunderten




