Rheinische Post: Machtkampf um Mißfelder-Nachfolge bei der Jungen Union

Rheinische Post: Machtkampf um Mißfelder-Nachfolge bei der Jungen Union

ID: 1007723
(ots) - Um die Nachfolge des aus Altersgründen
ausscheidenden Vorsitzenden der Jungen Union, Philipp Mißfelder (34),
ist in der CDU-Nachwuchsorganisation ein Machtkampf entbrannt. Nach
Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstag-Ausgabe) wird der JU-Bundesvize Benedict Pöttering (31) von
mehreren Landesverbänden gedrängt, gegen den Kandidaten der NRW-JU,
Paul Ziemiak (28) anzutreten. Dieser konnte sich die Unterstützung
aus Hessen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg sichern. Die
Landesverbände aus Bayern und Rheinland-Pfalz werben jedoch für den
Niedersachsen Pöttering. Sie sind zudem verärgert über die "viel zu
frühe" Personaldebatte. Wichtiger sei es, sich auf die Europawahl,
die zehn Kommunalwahlen und die Unterstützung Mißfelders in den
verbleibenden Monaten bis zum Spätherbst zu konzentrieren. Ziemiak
selbst sieht einem möglichen Gegenkandidaten gelassen entgegen:
"Kampfkandidaturen schaden nicht, denn sie sind auch Ausdruck einer
lebendigen demokratischen Kultur", sagte der 28-Jährige. Er habe nach
dem einstimmigen Votum des Landesvorstandes "aus allen Teilen des
Bundesverbandes sehr viele positive Rückmeldungen und viel Zuspruch
erhalten".



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalenpost: Gewalt im Fußball Kölner Stadt-Anzeiger: Hartmann fordert mehr staatliche Härte gegen Fußball-Hooligans
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.01.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1007723
Anzahl Zeichen: 1456

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 245 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Machtkampf um Mißfelder-Nachfolge bei der Jungen Union"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Westfalenpost: Gewalt im Fußball ...
Der Fußball ist die bestmögliche Bühne für gewaltverliebte Horden, die mit dem Sport nichts im Sinn haben. Sie unterwandern und vergiften eine Fanszene, die auf diese Weise selbst für die klugen Dialog-Rezepte der Vereine und des Deutschen Fußball-Bundes unkontrollierbar wird. Die Folgen e

WAZ: Sanierungs-Notstand. Kommentar von Dietmar Seher ...
Gerichte haben gerade mehrere Städte zum Schadenersatz verurteilt, weil Autofahrer auf Rumpelpisten in Schlaglöcher geraten sind. Der Beleg dafür, wie ramponiert unser Verkehrsnetz ist. Aber wer bezahlt die Sanierung? Der schwarz-rote Koalitionsvertrag lässt drängende Fragen offen. Selbst w

WAZ: Brauchen wir mehr Bürgerentscheide? Contra-Kommentar von Frank Preuß ...
Für politische Entscheidungen wählen wir Vertreter. Wir wissen, dass auch die nicht alles richtig oder in unserem Sinn machen werden. Aber wir dürfen bei allem wohlfeilen Gepolter über Politiker davon ausgehen, dass sie sich in der Regel mit den Themen eingehend befassen, über die sie befin

WAZ: Brauchen wir mehr Bürgerentscheide? Pro-Kommentar von Theo Schumacher ...
Werden kommunale Räte entwertet, wenn man die Bürger und ihre Rechte stärkt? Das wäre die seltsame Logik all jener, die mehr Beteiligung scheuen. Und gleichzeitig darüber jammern, dass den Parteien die Mitglieder weglaufen und immer weniger Leute zur Wahl gehen. Nein, in den Rathäusern müs


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z