Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutschland-Israel
ID: 1023902
immer etwas Besonderes bleiben. Umso wichtiger, dass beide Seiten
sich um Verständnis bemühen. Nicht nur Angela Merkels Gastgeber
Benjamin Netanjahu schätzt an der Kanzlerin, dass sie intern die
Differenzen nicht verschweigt, sich aber öffentlich mit Kritik an
Israel zurückhält. Merkel überschätzt auch nicht ihre Möglichkeiten,
Israels Haltung im stockenden Friedensprozess zu beeinflussen. Wenn
sie Netanjahus krasse Ablehnung der Atomgespräche mit dem Iran etwas
nuancierte, wäre das schon ein Riesenerfolg. Mehr kann Deutschland
sich gegenüber Israel nicht anmaßen, weil es keine Weltmacht ist.
Mehr darf es nicht, weil es Deutschland ist.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.02.2014 - 19:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1023902
Anzahl Zeichen: 903
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 171 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutschland-Israel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Edathy ...
Noch ist kein Beweis dafür erbracht, dass er sich kinderpornografisches Material besorgt hat, keine Anklage erhoben, kein Urteil gefällt. Aber seine Partei hat vorsorglich seinen Parteiausschluss eingeleitet. Wer die Staatsanwaltschaft Hannover beobachtet, könnte meinen, die Unschuldsvermut
Westdeutsche Zeitung: Barmer GEK will mit weniger Service seine Mitglieder halten = von Tanja Henkel ...
Ganz in der Nähe - wir sind für Sie da, wenn Sie uns brauchen. Mit diesem Slogan wirbt die Barmer GEK für sich. Bislang war die Geschäftsstellendichte ein Pluspunkt, ein Grund, weshalb sich der Versicherte für die Barmer GEK entscheiden sollte. Doch das ist jetzt Schnee von gestern. Kundens
Südwest Presse: Kommentar zu STEUER-CD ...
So ein Urteil darf man getrost salomonisch nennen: Der Staat darf illegal beschaffte Daten kaufen, um sein Steueraufkommen zu gewährleisten - sofern die Gerichte einen genaueren Blick riskieren. Was, bitte, soll diese Ja-Aber-Entscheidung, die der Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz verkünde
Berliner Zeitung: Kommentar zu Steinmeiers Zweifeln, dass ein No-Spy-Abkommen zustande kommt ...
Monatelang hat uns die (alte) Bundesregierung versichert, alles werde gut, wenn erst das No-Spy-Abkommen mit den USA vereinbart sei. Inzwischen wissen wir, dass Washington überhaupt kein Interesse daran hat. Die Bundesregierung hat sich täuschen lassen, und sie hat die deutsche Öffentlichkeit




