WAZ: Halbherziges Urteil
- Kommentar von Walter Bau
ID: 1037665
ZDF-Journalisten aus dem Amt, Horst Seehofer ließ seinen Sprecher in
der Redaktion anrufen, um auf einen Beitrag über die CSU einzuwirken
- die Liste der Versuche von Politikern, die Berichte
öffentlich-rechtlicher Sender zu beeinflussen, ist lang. Nicht nur
beim ZDF.
Tatsächlich betrachten die beiden großen politischen Lager die
Öffentlich-Rechtlichen gern als ihr Eigentum. Sie nutzen ihre Mandate
in den mächtigen Gremien, um politisch genehme Kandidaten auf
wichtige Posten zu hieven. Das Parteibuch entscheidet, nicht das
journalistische Handwerk.
Der Versuch der Richter, den Einfluss der Politik begrenzen
wollen, ist honorig - aber halbherzig. Sie hätten besser die Parteien
komplett aus den Gremien der Sender verbannen sollen. Denn nun wird
die Kungelei weitergehen.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.03.2014 - 17:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1037665
Anzahl Zeichen: 1116
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 129 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Halbherziges Urteil
- Kommentar von Walter Bau"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
53. Internationales Intensivseminar für Russisch in Eisenstadt (6.-19. Juli 2014) ...
Veranstalter: Österreichisches Zentrum für russische Sprache und Kultur, Hormayrg. 52/1, A-1170 Wien Ort: Landesberufsschule Eisenstadt Zielgruppe: Studenten aller Studienrichtungen und andere Personen, die an der aktiven Beherrschung der
Behindertenrechtskonvention verpflichtet aktiv zu werden - DBR fordert strategische Gesamtausrichtung für die Umsetzung ...
Der Deutsche Behindertenrat (DBR) fordert eine "strategische Gesamtausrichtung" des Umsetzungsprozesses der UN-Behindertenrechtskonvention. "Der Handlungsbedarf für Deutschland ist groß und der Nationale Aktionsplan der Bundesregierung reicht nicht aus. Behinderte Menschen sind
Fehlende Rahmenbedingungen schaden Deutschlands Wirtschaft - Infrastruktur für ein zukunftsfähiges Deutschland braucht Sicherheit ...
Das Wind-Branchennetzwerk WAB erneuert die Kritik an dem von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgelegten Entwurf zur Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). Anlass ist die aktuelle Ankündigung von Siemens in Hull, Großbritannien, ein Rotorblattwerk und Offshore-Service-Stando
neues deutschland: Hitzel-Abdelhamid: Brandenburg braucht Antidiskriminierungsgesetz ...
Es gibt "viele Einzelmaßnahmen, aber kein schlüssiges Gesamtkonzept" gegen Rassismus in Brandenburg, sagt die Antidiskriminierungsexpertin Nadja Hitzel-Abdelhamid im Interview mit der Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Mittwochausgabe). Die Mitarbeiterin




