Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Koalition/Mindestlohn
ID: 1041244
Geschwindigkeit von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) nicht mehr
mitzukommen. Während CDU und CSU nach den Koalitionsverhandlungen im
Herbst noch stolz verkündeten, dass zur gesetzlichen Lohnuntergrenze
Ausnahmen gehören, ist davon nicht mehr viel geblieben. Beispiel
dafür ist die Altersgrenze von 18 Jahren, bis zu der es keinen
Mindestlohn geben soll. Die Union forderte anfangs mit einiger
Berechtigung, einen größeren Kreis von jungen Menschen auszunehmen.
Dass die Union ihre Einwände zurückzieht, zeugt von Kraftlosigkeit.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.04.2014 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1041244
Anzahl Zeichen: 874
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Bundesregierung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 219 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Koalition/Mindestlohn"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Energiegipfel: Fuchs (CDU) fordert schnellen Ausbau der Stromtrassen ...
"Ich wünsche mir vor allen Dingen, dass es zu einer Synchronisation des Ausbaus erneuerbarer Energien mit den Netzen kommt", sagte Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU) vor dem Energiegipfel am Abend im phoenix-Interview. Die Stromtrassen müssten ausgebaut werden. Es könne nicht se
Stuttgarter Zeitung: Baden-Württemberg lehnt Nachforderungen bei EEG ab ...
Die baden-württembergische Landesregierung will in den Verhandlungen mit Brüssel über die EEG-Umlage Nachforderungen für die vergangenen Jahre verhindern. Ziel der Gespräche mit der EU sei es, eine einvernehmliche Lösung zu finden, welche energieintensiven Branchen künftig von der EEG-Uml
Kurt J. Lauk: Altersflexibilisierung bei Rente mit 63 reicht als Balsam nicht / Wirtschaftsrat: Rentensystem kommt durch Nahles-Vorschläge in Schieflage ...
Der Präsident des Wirtschaftsrats der CDU e. V., Kurt J. Lauk, kritisiert die Rente mit 63. "Unser Rentensystem kommt durch die Rente mit 63 in Schieflage. Wir drehen damit die Zeit vor die Reformerfolge der Arbeitsminister Riester und Müntefering zurück. Ein bisschen weniger Anrechnung v
EU-Afrika-Gipfel / Stiftung Weltbevölkerung: "Afrika bietet enormes Entwicklungspotenzial - Deutschland muss internationale Finanzierungszusage einhalten" ...
Anlässlich des EU-Afrika-Gipfels am 2. und 3. April in Brüssel, an dem Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnehmen wird, äußert Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung: "Ich freue mich, dass die Bundeskanzlerin am dem Gipfel teilnimmt. Das verdeutlicht den gestiegen




