WAZ: Die Flüchtlinge fair verteilen. Kommentar von Miguel Sanches
ID: 1102957
in jeder europäischen Hauptstadt versteht man etwas anderes darunter.
Fakt ist: Viele Flüchtlinge aus Afrika und aus dem arabischen Raum
kommen über das Mittelmeer. Europa hat seine Würde in diesem
Flüchtlingsdrama nur deswegen halbwegs bewahrt, weil Italien den
Menschen in Seenot hilft. Die Spielregeln in der EU sind nicht
krisentauglich. Wer die Außengrenze überwacht, hat die Verantwortung.
Wenn Zehntausende kommen, ist ein Land allein überfordert. Die
Italiener sind Meister der Improvisation. Sie lassen sie einfach
weiterziehen. Schuldzuweisungen kann man zu Protokoll geben, eine
Lösung sind sie nicht. Die gibt es erst, wenn sich die Europäer
ehrlich machen. Sie müssen damit leben, dass durch die vielen
Krisenherde noch mehr Flüchtlinge kommen werden und ein fairer
Verteilungsmodus nottut. Mit dem Sankt-Florians-Prinzip kommen wir
nicht weiter.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.09.2014 - 19:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1102957
Anzahl Zeichen: 1184
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 237 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Die Flüchtlinge fair verteilen. Kommentar von Miguel Sanches"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
neues deutschland: Ukraine-Krise: Eskalation der Worte¶ ...
Seine Worte seien »aus dem Zusammenhang gerissen« worden, bezogen Vertraute des russischen Präsidenten am Dienstag Rückzugslinie. Die angebliche Drohung, Kiew »binnen zwei Wochen« einnehmen zu können, bleibt aber in der Welt. Der größte Fehler des Kremlchefs dürfte dabei nicht einmal g
KN: Bartels/Ukraine: "Deutschland muss mehr Abschreckungsfähigkeit aufbauen" ...
Berlin. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Hans-Peter Bartels (SPD), fordert als Konsequenz aus der Ukraine-Krise einen Strategiewechsel in der Nato und in der deutschen Sicherheitspolitik. Die Bündnisfähigkeit der Bundeswehr müsse gestärkt werden, sagte Bartels den "Kieler Nac
Ärzte ohne Grenzen: Staaten müssen dringend Katastrophenschutz-Spezialisten zur Ebola-Bekämpfung nach Westafrika entsenden ...
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen fordert Staaten mit Katastrophenschutzkapazitäten dringend dazu auf, Personal und Material zur Ebola-Bekämpfung nach Westafrika zu entsenden. "Die Weltgemeinschaft versagt bei ihrer Reaktion auf die bisher schlimmste Ebola-Epidemie", sagte di
phoenix-Live: PK von US-Präsident Obama und dem estnischen Präsidenten Hendrik - Mittwoch, 3.September 2014, 11.00 Uhr ...
phoenix überträgt am morgigen Mittwoch live ab 11.00 Uhr die Pressekonferenz von US-Präsident Barack Obama und seinem estnischen Amtskollegen Toomas Hendrik in Tallinn. Bereits ab 10.45 Uhr analysiert phoenix-Moderator Klaus Weidmann im Bonner Studio mit dem Politikwissenschaftler Prof. Thoma




