von der Leyen: "AfD muss jetzt Stellung beziehen"
ID: 1108338
sieht von den zweistelligen Ergebnissen der Partei Alternative für
Deutschland (AfD) bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen
keine Gefahr für die CDU ausgehen. "Die CDU ist nicht nach links
gerückt, sondern in die Mitte", sagte die Unionspolitikerin in der
rbb-Sendung "THADEUSZ".
"Wir wollen Europa, wir sind der festen Überzeugung, dass unser
Land qualitative Zuwanderung braucht und wird sind der Meinung, dass
Männer und Frauen beide für das Wohlergehen ihrer Kinder sorgen
müssen. Und hier fällt die AfD zurück ins letzte Jahrhundert."
Sie könne ihrer Partei empfehlen, "die Themen, die sie (die Afd,
die Red.) ansprechen, aufnehmen und unsere Argumentation dagegen zu
setzen." Ursula von der Leyen weiter: "Es ist leicht gegen etwas zu
sein. Die müssen jetzt Stellung beziehen, das wird spannend, das zu
sehen."
Die Sendung wurde vorab aufgezeichnet und wird am Dienstag, 16.
September, um 22.15 Uhr ausgestrahlt.
Infos im Internet: http://ots.de/90E2T
Pressekontakt:
Mit freundlichen Grüßen
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Thadeusz
Redakteur
Tel.: 030 - 97993 - 24244
thadeusz@rbb-online.de
Presse & Information
Tel.: (030) 97 99 3-12 107
Fax: (030) 97 99 3-12 109
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.09.2014 - 17:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1108338
Anzahl Zeichen: 1510
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 151 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"von der Leyen: "AfD muss jetzt Stellung beziehen""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Arbeitgeber erneut ermahnt, Mitarbeitern - wenn technisch möglich - die Arbeit im Homeoffice zu erlauben. Im ARD-Mittagsmagazin betonte er, das gelte sowohl für die Privatwirtschaft als auch den öffentlichen Dienst. Da gebe es "einige, die haben
Brandenburg will Clearingstelle zu Corona-Schutzimpfungen ...
In Brandenburg sollen zukünftig jüngere, pflegebedürftige Menschen früher gegen COVID-19 geimpft werden können als bisher geplant. Wie der rbb aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, hat Ministerin Ursula Nonnemacher (B'90/Grüne) entschieden, eine Clearingstelle einzurichten, die in Absti
Karl Lauterbach (SPD) ruft Spahn zurÜberarbeitung der Impfverordnung auf ...
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu auf, die aktuell geltende Impfverordnung zu überarbeiten. Die aktuelle Priorisierung von Impfanwärtern vernachlässige pflegebedürftige Hochrisikogruppen, sagte Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin: "Dam
Weitere Mitteilungen von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Lausitzer Rundschau: "Lausitzer Rundschau": Potsdamer Wissenschaftler sieht "AfD noch lange nicht bundesweit etabliert" ...
Cottbus. Der Potsdamer Verwaltungswissenschaftler Prof. Joachim Franzke sieht die Alternative für Deutschland (AfD) nach dem Einzug in drei ostdeutsche Landesparlamente "noch lange nicht bundesweit etabliert". Das seien fast alles politische Neulinge, erklärt der Landespolitik-Expe
Kölner Stadt-Anzeiger: Ethikrat-Vorsitzende für Neufassung des Embryonenschutzgesetzes: "Über das Gesetz noch einmal nachdenken" ...
Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Christiane Woopen, tritt auch wegen der rasanten Entwicklungen im Bereich der Stammzellforschung für eine Neufassung des Embryonenschutzgesetzes ein. "Es braucht nicht die Stammzellforschung als Einfallstor, um das Embryonenschutzgesetz auf den Prü
Demenz: Hilfe in Sicht; Heilung nicht / Agenda "Gemeinsam für Menschen mit Demenz" erreicht erstes Teilziel ...
In Deutschland sind 1,4 Millionen Menschen an Demenz erkrankt. Da eine Heilung nicht möglich ist, gilt es, die Lebensumstände der Betroffenen und ihrer Angehörigen zu verbessern und möglichst für Entlastung zu sorgen. Mit diesem Anspruch wurde auf Initiative der Bundesregierung vor knapp zwe
Tauber (CDU): AfD kein Partner und sie werden es auch nicht ...
CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat eine Zusammenarbeit mit der Alternative für Deutschland (AfD) trotz ihrer Erfolge bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen ausgeschlossen: "Es bleibt bei einem klaren Kurs der Abgrenzung. Sie sind für uns kein Partner und werden keiner&quo




