Mitteldeutsche Zeitung: Regierungsbildung Thüringen
Linksfraktionschef Gysi warnt vor Bündnis zwischen CDU und AfD
ID: 1142025
Gregor Gysi, hat angesichts der Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen
vor einem Bündnis zwischen CDU und AfD gewarnt und Kanzlerin Angela
Merkel aufgefordert zu sagen, wo ihre Partei steht. "Die Union
versucht mit allen Mitteln innerhalb und außerhalb des Parlaments
gegen die Linke und Bodo Ramelow zu mobilisieren", sagte er der in
Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe).
"Dabei arbeitet sie in Thüringen immer offener mit der AfD zusammen
und hofft sogar auf Stimmen von ihr bei der Wahl eines eigenen
Kandidaten bei der Ministerpräsidentenwahl. Damit bricht die CDU
eines ihrer zentralen Wahlversprechen und versucht eine Partei
salonfähig zu machen, in der auch Rechtsextreme organisiert sind, die
gegen Flüchtlinge hetzt und Europa auseinander treibt. Das ist ein
Betrug an den Wählerinnen und Wählern." Gysi fügte hinzu: "Jetzt ist
die Parteivorsitzende gefragt. Angela Merkel muss klarstellen, ob die
CDU gemeinsame Sache mit der AfD macht oder nicht." Es wird damit
gerechnet, dass der CDU-Fraktionsvorsitzende Mike Mohring am 5.
Dezember im dritten Wahlgang gegen den Linken-Kandidaten Bodo Ramelow
antritt. Die AfD hat ihm ihre Unterstützung zugesagt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.11.2014 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1142025
Anzahl Zeichen: 1500
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 370 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Regierungsbildung Thüringen
Linksfraktionschef Gysi warnt vor Bündnis zwischen CDU und AfD"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Regierungsbildung Thüringen SPD-Landeschef Bausewein: Rot-Rot-Grün ist kein Vorbild für den Bund ...
Thüringens SPD-Landesvorsitzender Andreas Bausewein sieht die geplante rot-rot-grüne Koalition in seinem Land nicht als Vorbild für den Bund oder Sachsen-Anhalt 2016. "Ich sehe Thüringen nicht als Modell für Berlin", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitun
Saarbrücker Zeitung: Lauterbach für Weiterführung des Pflege-TÜV`s - Kritik an Laumann ...
Der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, hat die Forderung des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), nach einer umgehenden Aussetzung des Pflege-TÜV`s zurückgewiesen. "Einen Stopp der Checks halte ich für falsch", sagte Lauterbach der "Saa
Rheinische Post: 70 Unternehmer gründen SPD-nahes Wirtschaftsforum ...
Unter dem Vorsitz des ehemaligen TUI-Chefs Michael Frenzel werden am Montag rund 70 Unternehmer das Wirtschaftsforum der SPD gründen. Nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinische Post" (Samstagausgabe) wird der eingetragene Verein das Ziel haben, sozialdemokratische
Badische Zeitung: Erdogans Attacken / Man muss ihn ernst nehmen Kommentar von Thomas Fricker ...
Erdogan baut an einem rigiden Regime. Seine Attacke unmittelbar vor dem Papstbesuch zeigt, wie rücksichtslos Erdogan dabei vorgeht. Franziskus blieb nur übrig, neutrale Miene zum bösen Spiel zu machen. Er kann schlecht mit Erdogan in ein Streitgespräch eintreten. Die EU schon. Im Interesse




