Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutsche Bahn und Zwangsarbeit

Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutsche Bahn und Zwangsarbeit

ID: 1142132
(ots) - Anders als der bundeseigene Konzern stellen sich
viele Unternehmen bis heute nicht ihrer historischen Verantwortung.
Sie waren direkt oder indirekt in das System der DDR-Zwangsarbeit
verwickelt, wollen davon aus Angst vor Entschädigungsforderungen aber
nichts wissen. Das gilt auch für Firmen aus dem Westen, die gute
Geschäfte mit Ost-Betrieben machten. Ein erster Schritt zu mehr
Gerechtigkeit wäre, dass die Unternehmen ihre eigene Geschichte
aufarbeiten. Auch die Politik ist gefordert: Sie sollte darüber
nachdenken, einen Entschädigungsfonds für Härtefälle einzurichten -
in den auch die Wirtschaft einzuzahlen hätte. Im Fall der
NS-Zwangsarbeiter hatte es 50 Jahre gedauert, bis sich die
Bundesrepublik zu einer symbolischen Entschädigung durchrang. So
lange sollte man im Fall der DDR-Zwangsarbeiter nicht warten.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zu Sarkozy und UMP Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel von Reinhard Zweigler zu FDP
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.11.2014 - 18:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1142132
Anzahl Zeichen: 1043

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 289 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutsche Bahn und Zwangsarbeit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei

Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de

Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundesregierung und Geheimnisverrat ...
Tatsächlich sind Indiskretionen aus drei Richtungen denkbar. Eine Möglichkeit: Die Geheimdienste sind nicht ganz dicht. Viel spricht dafür. Eine andere Möglichkeit: Die Regierung ist nicht ganz dicht. Auch das ist denkbar. Manche Beobachter glauben, das Kanzleramt streue formal geheime Infor

Lausitzer Rundschau: Die CDU und die Inhalte Kommod in der Union ...
Bislang stand die Union in der großen Koalition politisch auf der Sonnenseite. Obwohl vor allem die SPD ihre Themen durchgesetzt hat, schwächelt sie in den Umfragen nicht, genauso wenig gewinnen die Sozialdemokraten hinzu. So kann es bleiben, so soll es sein, heißt es bei den C-Parteien. Doch

neues deutschland: Brandenburgs Sozialministerin Diana Golze (LINKE)plant Neuanlauf für öffentlich geförderten Beschäftigungssektor ...
Neuanlauf für öffentlichen Beschäftigungssektor in Brandenburg (ots). Brandenburgs neue Sozialministerin Diana Golze (LINKE) plant einen Neuanlauf für einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor (ÖBS). Definitiv mehr als 500 Stellen und besser mehr als 2300 soll es geben, versic

Mitteldeutsche Zeitung: Strafanzeige der Bundesregierung Grünen-Abgeordneter Ströbele warnt vor einer Einschüchterung des Bundestages ...
Der grüne Abgeordnete Christian Ströbele hat die Bundesregierung vor einer Einschüchterung des Bundestages gewarnt. Grund ist die geplante Strafanzeige wegen Geheimnisverrats. "Wenn die vermuten, dass bei ihnen irgendwo ein Loch ist, dann kann ich die Strafanzeige nur unterstützen",


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z