Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Klimapaket: Signal für Lima von Reinhard Zweigler
ID: 1144058
Sachen Klimaschutz. Das war zunächst auch kein Kunststück, weil es
allein mit der Stilllegung ostdeutscher Braunkohlekraftwerke ab 1990
riesige Mengen von Treibhausgasen einsparte. Doch nun wird es immer
schwieriger, die hoch gesteckten nationalen Klimaziele zu erreichen.
Weil die Wirtschaft boomte, stiegen die Emissionen zuletzt sogar
wieder an. Das Vorhaben der Reduzierung um 40 Prozent, das sich vor
sieben Jahren Sigmar Gabriel und Angela Merkel auf die Fahne
geschrieben hatten, droht zu misslingen. Ein Scheitern Deutschlands
just zur Klimakonferenz in Lima wäre fatal. Dort werden hoffentlich
die Weichen für ein verbindliches und weltweites Reduktionsabkommen
gestellt. Würde Deutschland seine Ziele aufweichen, würden auch
andere Länder dabei nachlassen, zu substanziellen Reduzierungen zu
kommen. Berlin hat gestern ein wichtiges Signal nach Lima gesendet.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.12.2014 - 20:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1144058
Anzahl Zeichen: 1181
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 216 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Klimapaket: Signal für Lima von Reinhard Zweigler"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Lausitzer Rundschau: Hinter der politischen Fassade Bundesregierung verabschiedet Klimaschutzplan ...
Die Bundesregierung sieht sich gern als Schrittmacher in der Klimapolitik. Unvergessen die Bilder, als Angela Merkel und Sigmar Gabriel publikumswirksam vor grönländischen Eisbergen standen, um ein Zeichen gegen die wachsende Erderwärmung zu setzen. Hinter der politischen Fassade sieht es wenig
Westfalenpost: Klimaschutzpaket ...
Es ist nur ein erster Schritt hin zu mehr Klimaschutz, hin zum Klimaziel von minus 40 Prozent bis 2020. Das Ziel hatte noch die vorletzte große Koalition formuliert; zu erreichen ist es nicht ohne zusätzliche Maßnahmen. Die hat die Regierung jetzt vorgelegt. Immerhin.Deutschland hat damit au
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Unfall im Atomkraftwerk in der Ukraine Risiko Kernkraft Alexandra Jacobson, Berlin ...
Nein, offensichtlich ist die Katstrophe nicht passiert.Auch wenn allein die Verbindung der Begriffe Atomunfall und Ukraine Erinnerungen an Tschernobyl 1986 hervorruft. Doch die Ukraine scheint am GAU vorbei geschrammt zu sein. Der Brand hat sich wohl in dem nicht-nuklearen Teil der Atomanlage Sap
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Verhältnis der NATO zu Russland Ein Dilemma droht KNUT PREIS, BRÜSSEL ...
Was die brisante Frage einer Mitgliedschaft der Ukraine anlangt, hat die NATO bislang Glück gehabt. Noch ist aus den Fehlern der Vergangenheit keine Verschärfung des Konflikts mit Russland geworden. Doch das könnte sich ändern. Angetrieben vom US-Weltverbesserer George Bush jr., den die Euro




