Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Christine Straßer zur Rücknahmepflicht für Elektrogeräte
ID: 1182957
Händler zu erleichtern, ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Vor allem
wird es für den Verbraucher einfacher, den alten Haartrockner, den
ausrangierten Drucker oder den ausgedienten Toaster umweltgerecht zu
entsorgen. Die Ausrede, dass es zu zeitaufwendig ist, zum
Recyclinghof zu fahren, fällt damit weg. Eine Rücknahmepflicht wir
zur Folge haben, dass weniger Elektroschrott im Haushalt landet - wo
er eigentlich schon seit 2006 nichts mehr zu suchen hat. Dabei geht
es im übrigen nicht nur darum, dass wertvolle Rohstoffschätze aus dem
Müll gehoben werden. Es geht auch darum, dass gefährliche Schadstoffe
wie Quecksilber, Blei, Cadmium oder Asbest, die manche Geräte
enthalten, nicht in die Umwelt gelangen. Da können auch die
Anstrengungen des Recycling-Vorreiters Deutschland nie weit genug
gehen. Außerdem entsteht durch eine Rücknahmepflicht beim Handel
vermehrt auch ein Eigeninteresse, die Müllmenge zu verringern
sowielanglebigere und reparaturfähige Geräte zu verkaufen.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.03.2015 - 18:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1182957
Anzahl Zeichen: 1301
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 360 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Christine Straßer zur Rücknahmepflicht für Elektrogeräte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zum Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt ...
Das Rennen ist eröffnet. Am vergangenen Wochenende hat der Landtagswahlkampf 2016 in Sachsen-Anhalt begonnen. Und eines lässt sich bereits jetzt sagen - er wird deutlich spannender als vor fünf Jahren. Anders als Jens Bullerjahn, der eine Koalition mit der CDU von Anfang an präferierte, lä
Westfalen-Blatt: zur Willkommenskultur in Deutschland ...
Es gibt mehrere Gründe dafür, dass Deutschland derzeit das zweitbeliebteste Zuwanderungsland der Welt ist - nach den USA. Für Europäer ist es attraktiv, weil Deutschland in der Euro-Krise wirtschaftlich noch gut da steht und Beschäftigung bietet. Nicht-europäische Flüchtlinge zieht es zu un
Weser-Kurier: Zu den neuen Terrorhinweisen in Bremen schreibt Alexander Tietz: ...
Die neuen Erkenntnisse geben zu denken. Haben französische Islamisten sensible Punkte in Bremen anvisiert? Wollten sie einen Terroranschlag verüben? Mittlerweile muss man davon ausgehen, dass sie einen derartigen Plan verfolgt haben. Damit steht der Anti-Terror-Einsatz am vergangenen Wochenend
Allg. Zeitung Mainz: Getroffen / Kommentar zu Biblis ...
Getroffene Hunde bellen: Im Fall des Untersuchungsausschusses, den der hessische Landtag zur rechtswidrigen Stilllegung des Kernkraftwerks Biblis eingesetzt hat, gilt das für die Hessen-CDU. Sie hat jetzt Norbert Röttgen scharf angegriffen, selbst ein CDU-Mann. Der hat nur wiederholt, was ande




