Absage der Berliner ZDF-Runde unverständlich
ID: 119372
Absage der Berliner ZDF-Runde unverständlich
Die CDU nimmt die Absage der "Berliner Runde" durch den ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender mit Unverständnis entgegen. In den Jahren 2002 und 2005 ergaben sich ähnliche oder sogar gleiche Konstellationen bei den "Berliner Runden" des ZDF, dennoch fanden sie zu Recht statt. Es gibt keinen erkennbaren neuen Grund, jetzt dieses bewährte Diskussionsformat unmittelbar vor der Bundestagswahl abzusagen.
Im Jahre 2002 ließen sich der damalige Bundeskanzler Schröder durch Wolfgang Clement und der Unions-Spitzenkandidat Edmund Stoiber durch Horst Seehofer vertreten. Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel nahm an diesem Format teil. Diese Sendung wurde im Übrigen von Nikolaus Brender moderiert. 2005 nahm an der ZDF-Runde wiederum die CDU-Vorsitzende teil und Herr Schröder ließ sich abermals durch Herrn Clement vertreten.
Offensichtlich beurteilt der ZDF-Chefredakteur ähnliche oder sogar gleiche Sachverhalte der Jahre 2002 und 2005 nun im Jahre 2009 plötzlich anders. Das ist mehr als unverständlich.
CDU Deutschlands
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
Tel.: 030 - 220 70 0
Fax: 030 - 220 70 111
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 17.09.2009 - 14:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 119372
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 523 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Absage der Berliner ZDF-Runde unverständlich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU Bund (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von CDU Bund
Adoption kann vor hoher Abgabenlast retten„Ausweg aus der Erbschaftsteuer“ ...
Durch das an Neujahr 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Reform der Erbschaftsteuer wurden die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt, alle Vermögensarten auf Marktniveau zu erfassen. Anschließend sind dann Vergünstigungen, etwa für Betriebsnachfolger oder die Neubesitzer von Wohneigent
LINKE fordert Bericht zu Tanklaster-Bombardierung ein ...
> In ihrer Regierungserklärung vom 8. September hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel der Öffentlichkeit und den Abgeordneten des Bundestages verbindlich einen umfassenden Bericht zum Bombardement der Tanklastzüge in Afghanistan zugesagt. Da bis heute kein Bericht vorliegt, wendet sich Wolfga
Schavan verpatzt Start der 'Innovationsallianzen' ...
> Anlaesslich der im Rahmen der Innovationsallianzen seit 2007 angeschobenen Bundesfoerderung von lediglich 3,6 Millionen fuer Automobilelektronik und 3,2 Millionen Euro fuer die Entwicklung leistungsstarker Lithium-Ionen-Batterien erklaeren der fuer den Etat des Bundesministeriums fuer Bildun
Atom-Partei CDU belügt Wähler ...
> "Das ist Wählertäuschung: Statt wie im Wahlprogramm versprochen, den Neubau von Kernkraftwerken abzulehnen, hat Annette Schavan bereits Pläne für neue Reaktoren in der Schublade", erklärt Hans-Kurt Hill zum Bekanntwerden einer Geheimstudie des Bundesforschungsministeriums. Der




