Gauland: Bundesregierung muss bei der Flüchtlings- und Asylpolitik endlich handeln
ID: 1209272
rund 400.000 Asylbewerbern. Dazu erklärt der stellvertretende
AfD-Sprecher Alexander Gauland:
"Angesichts der Tatsache, dass wir in diesem Jahr mit fast einer
halben Million Asylbewerbern in Deutschland rechnen müssen, wird es
Zeit, endlich nachhaltige Lösungsstrategien zu entwickeln. Mit dem
Bau von immer neuen Containersiedlungen, bekommen wir die Probleme
nicht in den Griff. Der unablässig steigende Zustrom nach Deutschland
übersteigt schon heute die Aufnahmefähigkeit des
bevölkerungsreichsten Staates in Europa. Die Bundesregierung
unternimmt indessen keinerlei Schritte um die Probleme langfristig zu
lösen. Wie auch in anderen Politikbereichen fehlt den Regierenden der
Mut. Stattdessen werden die Probleme lieber verschleppt, um
Kontroversen aus dem Weg zu gehen.
Dabei ist es höchste Zeit. Wir müssen dringend dafür Sorge tragen,
dass Asylanträge bereits vor der Einreise nach Deutschland gestellt
werden können - und dann auch müssen. So können
Schleuserkriminalität, Bootskatastrophen im Mittelmeer und jahrelange
Abschiebeverfahren vermieden oder zumindest eingedämmt werden.
Die AfD steht vorbehaltlos zu der im Grundgesetz verankerten
Bestimmung, nach der politisch Verfolgte Asyl genießen. Dieser
Personenkreis macht nach der amtlichen Statistik allerdings nur einen
Bruchteil derer aus, die dieses Recht für sich in Anspruch nehmen
wollen.
Auch um denjenigen gerecht werden zu können, die ein echtes
Anrecht auf Asyl haben, muss sichergestellt werden, dass das System
nicht überlastet. Ansonsten kommen wir schlussendlich doch nicht mehr
um eine Anpassung des Asylrechts umhin."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
Email: christian.lueth@alternativefuer.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.05.2015 - 08:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1209272
Anzahl Zeichen: 2045
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Bundesregierung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 323 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gauland: Bundesregierung muss bei der Flüchtlings- und Asylpolitik endlich handeln"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Alternative für Deutschland (AfD) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Alternative für Deutschland (AfD)
Bernd Riexinger und Stephan Mayer zu Gast bei Michel Friedman / Thema: Geheimsache BND - deckt die Bundesregierung einen Spionage-Skandal? / N24-Talk "Studio Friedman" am 07.05.2015 um 17.1 ...
"Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht!", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel 2013, als enthüllt wurde, dass der US-Geheimdienst NSA sensible Daten von Deutschen abfischte. Jetzt wird bekannt, dass der deutsche Nachrichtendienst BND offenbar jahrelang im Auftrag der NSA in Deu
Ohoven: Tarifstreik schadet deutschem Mittelstand ...
"Die Bundesregierung muss endlich zur Feder greifen und ein Gesetz zur Tarifeinheit vorlegen. Kleine Gewerkschaften wie die GDL dürfen nicht länger ihre Interessen zu Lasten Unbeteiligter durchsetzen. Denn die massiven Einschränkungen im Güter- und Personenverkehr treffen nicht nur die B
Das Erste, Mittwoch, 6. Mai 2015, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7.10 Uhr, André Hahn, Die Linke, Vorsitzender Parlamentarisches Kontrollgremium, Thema: BND Skandal 7.35 Uhr, Jens Spahn, Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Thema: Organspende Pressekontakt: WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7120 Agen
Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2015 erscheint am 18. Mai / Einladung zur Pressekonferenz / Schwerpunkt BtMG ...
Kurz vor Erscheinen des Drogen- und Suchtberichts der Bundesregierung stellen zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Fachleute aus Wissenschaft und Drogenhilfe den Alternativen Drogen- und Suchtbericht 2015 vor. Schwerpunktthema ist das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Drogenverbote und




