phoenix Runde: Wende im NSU-Prozess? / Zschäpes Aussage - Mittwoch, 11. November 2015, 22.15 Uhr
ID: 1287187
Prozesstage von diesem Recht Gebrauch gemacht. Jetzt aber hat die
Hauptangeklagte im NSU-Prozess, Beate Zschäpe, angekündigt, dass sie
eine Aussage machen wolle, die ihr Anwalt verlesen werde. Eine
ausführliche Einlassung wird erwartet. Die mutmaßliche
Rechtsterroristin ist wegen Mittäterschaft an zehn Morden und
zahlreichen Raubüberfällen angeklagt. Sie hatte sich 2011 nach dem
mutmaßlichen Suizid ihrer zwei Komplizen der Polizei gestellt.
Was hat die Angeklagte zu ihrer Aussage veranlasst? Welche
wichtigen Fragen im NSU-Prozess können nun beantwortet werden?
In der phoenix Runde diskutiert Anke Plättner mit:
- Stephan Lucas, Opferanwalt im NSU-Prozess
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.11.2015 - 14:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1287187
Anzahl Zeichen: 1020
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 172 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"phoenix Runde: Wende im NSU-Prozess? / Zschäpes Aussage - Mittwoch, 11. November 2015, 22.15 Uhr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) wollte mit ihrer Kampfkandidatur auf dem Bundesparteitag der Liberalen eine Annäherung der Partei an die AfD verhindern. Mit ihrem Ergebnis von 40 Prozent sei sie zufrieden, sagte sie im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. "Weil diese 40 Prozent sind wi
Wolfgang Kubicki (FDP) -"Es wird keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD geben." ...
Beim Bundesparteitag der FDP in Berlin hat sich der neu gewählte Vorsitzende Wolfgang Kubicki zur Diskussion um die Brandmauer zur AfD geäußert. Im phoenix-Interview sagte er: "Wir sollten nicht so viel über die AfD reden, weil wir es denen erlauben, nicht in der Sache gestellt zu werden, s
Konstantin Kuhle (FDP): FDP dürfe nicht "zum Steigbügelhalter irgendwelcher AfD-Regierungsbeteiligungen" werden ...
Konstantin Kuhle (FDP) kritisiert Annäherungsversuche seiner Partei zur AfD. Der frühere Bundestagsabgeordnete der Liberalen sagte beim Bundesparteitag der FDP in Berlin gegenüber dem Fernsehsender phoenix: "Ich habe mich in den letzten Tagen schon so ein bisschen darüber gewundert, wenn da
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Strobl (CDU): Kommunikationsdesaster in Bundesregierung ...
Thomas Strobl (CDU) hat eingestanden, dass die Zusammenarbeit in der Bundesregierung in den vergangenen Tagen schlecht gelaufen ist. "Es war auf jeden Fall keine gute Kommunikation, um nicht zu sagen ein Kommunikationsdesaster", sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundes
Rheinische Post: NRW-Finanzminister Walter-Borjans muss Neuverschuldung wegen Flüchtlingen um 359 Millionen Euro erhöhen ...
Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) muss für die Unterbringung und Versorgung zusätzlicher Flüchtlinge im Jahr 2016 neue Schulden in Höhe von 359 Millionen Euro aufnehmen. Das geht aus dem dritten Nachtragshaushalt des Ministers hervor, den er heute dem Ka
Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsextremismus Nebenklage rechnet nicht mit einer wahrheitsgemäßen Aussage Zschäpes ...
Der Nebenklage-Vertreter im NSU-Prozess, Mehmet Daimagüler, rechnet am Mittwoch nicht mit einer wahrheitsgemäßen Aussage der Hauptangeklagten Beate Zschäpe. "Ich warne vor zu hohen Erwartungen", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe
Mitteldeutsche Zeitung: Ost-Regierungschefs warnen in Brief an Merkel vor einseitiger Belastung des Ostens ...
Halle. Die ostdeutschen Ministerpräsidenten wollen in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor einseitigen finanziellen Belastungen der ostdeutschen Länder warnen. Im Entwurf des Schreibens, der der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe) vorliegt, äußer




