Berliner CDU-Generalsekretär will an Koalition mit SPD festhalten
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sich gegen eine vorgezogene Neuwahl ausgesprochen.
Für eine stabile Demokratie sei es gut, wenn Wahltermine auch
eingehalten würden, sagte Wegner am Freitag im Inforadio. "Wir haben
einen Auftrag, bis zum 18. September diese Stadt gemeinsam
voranzubringen. Dann entscheiden die Berlinerinnen und Berliner." Die
CDU stehe "in der Verantwortung und dieser Verantwortung wollen wir
auch gerecht werden."
Zugleich bekräftigte der CDU-Generalsekretär allerdings seine
Kritik am Regierenden Bürgermeister Müller. Dieser habe den
ehemaligen LAGeSo-Präsident Allert "öffentlich bloßgestellt": "Die
Art und Weise, wie man hier mit öffentlichen Mitarbeitern umgeht, mit
leitenden Mitarbeitern der Verwaltung, das wäre unter Eberhard
Diepgen und auch unter Klaus Wowereit so nicht möglich gewesen."
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Datum: 11.12.2015 - 09:59 Uhr
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