RNZ: Fahrverbote
ID: 1450686
Stuttgart, haben längst in der Luft ein gesundheitsgefährdendes
Schadstoffproblem - egal ob es sich hier um Feinstaub oder Stickoxide
handelt. Wenn sich die Landeshauptstadt bei maximal 36 erlaubten
Grenzüberschreitungen im Jahr 2016 ganze 63 leistet, dann läuft
gehörig etwas schief. Diese Tatsache lässt sich nicht wegdiskutieren,
auch wenn die lästigen Mahnbriefe aus Brüssel geschickt ignoriert
werden. Welchen Anteil hat der Diesel an der Misere? Studien,
Gegenstudien und ideologisch überfrachtete Debatten führen hier kaum
weiter. Genauso wenig die hilflosen Appelle, das eigene Auto stehen
zu lassen oder Kaminöfen nicht zu befeuern. Der Mensch nimmt das wahr
und denkt: Ich doch nicht! Andere Städte machen es längst vor: Soll
das Problem ernsthaft eingedämmt werden, müssen generelle Fahrverbote
ausgesprochen werden - tageweise und für alle privaten Fahrzeuge.
Gleichzeitig muss der öffentliche Nahverkehr an Feinstaubtagen
deutlich verstärkt werden - und er sollte kostenlos sein. Das hilft
mehr als Dieselfahrer mittels der "Blauen Plakette" aus den Städten
herauszuhalten. Immerhin: Das partielle Kaminverbot ist ein erster
Anfang.
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011
Original-Content von: Rhein-Neckar-Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.01.2017 - 19:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1450686
Anzahl Zeichen: 1543
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Heidelberg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 491 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"RNZ: Fahrverbote"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rhein-Neckar-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Schwarz-Rot hat einen Lauf: Wie zuletzt die Rentenkommission, hat jetzt auch die Kommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" gleich ein ganzes Bündel an sinnvollen Maßnahmen geschnürt. Denn die Experten nehmen beim Kinderschutz die gesamte Gesellschaft in die Pflicht. E
Die "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur Rentenkommission ...
Die Bundesregierung sollte die von den Experten vorformulierten Reformpunkte für die Rente umsetzen. Jeder Koalitionär hat sich an bestimmten Stellen durchsetzen können. Die Union bekommt ihren späteren Renteneintritt. Die SPD kann die Ausnahmen für Härtefälle vorzeigen. Sogar Politiker werde
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zu den Rücktrittsgerüchten um Starmer ...
Es könnte gerade so gut für Labour laufen. Bei den letzten Wahlen verschafften die vom Brexit gebeutelten Briten der Partei eine historische Mehrheit. Doch anstatt diese zu nutzen und das Land aktiv zu gestalten, fällt Starmers Regierung vor allem durch parteiinterne Rangeleien und Skandale auf.
Weitere Mitteilungen von Rhein-Neckar-Zeitung
Westdeutsche Zeitung: Bundestagsvizepräsidentin Noll (CDU) fordert Sachlichkeit im Wahlkampf ...
Die neue Bundestagsvizepräsidentin Michaela Noll (CDU) hat sich für Sachlichkeit im Wahlkampf ausgesprochen. "Ich hielte es für einen schweren Fehler, wenn die Parteien die lauten Debatten im Internet noch lauter übertönen würden", sagte die Abgeordnete aus dem Kreis Mettmann im I
neues deutschland: Berliner SPD-Fraktionsvorsitzender Raed Saleh bleibt bei Ausweitung der Videoüberwachung auf kriminalitätsbelastete Orte in Berlin ...
Der Berliner SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh setzt weiter auf Videoüberwachung an kriminalitätsbelasteten Orten. Eine solche sehe das von Rot-Rot-Grün Anfang dieses Jahres verabschiedete Sicherheitspaket vor. "Ich erwarte eine konsequente Umsetzung der Beschlüsse", sagte Saleh
Umfrage zu islamistischer Radikalisierung bei Kindern und Jugendlichen: Bundesweit mehr als 110 Beratungsfälle bei Kindern bis 14 Jahren / "Report Mainz" berichtet heute, 31. Januar, im Ers ...
Die Beratungsstellen gegen islamistische Radikalisierung haben bundesweit bisher mehr als 110 Mal in Fällen beraten, in denen Kinder bis 14 Jahre betroffen waren. Das haben Recherchen des ARD-Politikmagazins "Report Mainz" (heute, 31.1., 21:45 Uhr im Ersten) ergeben. Das Bundesamt fü
Fast 70 Prozent der Deutschen für Direktwahl des Bundespräsidenten - neue politische Initiative der FREIEN WÄHLER in Bayern ...
"Demokratie stärken - Direktwahl des Bundespräsidenten einführen" - so lautet eine politische Initiative der FREIEN WÄHLER morgen im Plenum des bayerischen Landtags. In einem diesbezüglichen Dringlichkeitsantrag wird die Staatsregierung aufgefordert, sich auf Bundesebene für e




