DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin: Martin Schulz gegenüber Angela Merkel bei einer Direktwahl i

DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin: Martin Schulz gegenüber Angela Merkel bei einer Direktwahl im Vorteil

ID: 1471461
(ots) -

Sperrfrist: 23.03.2017 23:55
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Wenn die Bürger den Bundeskanzler bzw. die Bundeskanzlerin direkt
wählen könnten, würden sich 45 Prozent für Martin Schulz und 36
Prozent für Angela Merkel entscheiden. Elf Prozent der Befragten
würden sich für keinen der beiden Kandidaten entscheiden. Im
Vergleich zur Befragung vom 2. Februar 2017 verliert Martin Schulz
fünf Prozentpunkte, Angela Merkel gewinnt zwei Prozentpunkte.

Mehrheit der Deutschen wünscht sich SPD-geführte Bundesregierung

44 Prozent der Bundesbürger möchten, dass die kommende
Bundesregierung von der SPD geführt wird. Jeder Dritte (33 Prozent)
wünscht sich eine erneute Führung durch die CDU/CSU. Im Vergleich zur
Umfrage vom 2. Februar bekommen Union und SPD bei der aktuellen
Umfrage jeweils sechs Prozentpunkte weniger (Union 39 Prozent und SPD
50 Prozent).

Deutschlandtrend: SPD und Union gleichauf

In der aktuellen Sonntagsfrage erhalten SPD und Union jeweils 32
Prozent der Wählerstimmen. Die AfD erhält elf Prozent der Stimmen,
die Grünen kommen auf acht Prozent und Die Linke auf sieben Prozent.
Die FDP würden sechs Prozent der befragten Bundesbürger wählen. Im
Vergleich zum Deutschlandtrend vom 9. März 2017 gewinnt die SPD einen
Prozentpunkt hinzu. Die Linke verliert einen Prozentpunkt. Die
Stimmen für die Union, die Grünen, die AfD und die FDP bleiben
unverändert. Insgesamt erhält die Regierungskoalition 64 Prozent. Der
Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des
"ARD-Morgenmagazins". Befragt wurden vom 20. bis 22. März 1023
Menschen. Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von
5%) bis 3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten. Die


vollständige Untersuchung kann telefonisch unter 02150/20 65 62 oder
0172/24 39 200 (Agentur Ulrike Boldt) angefordert werden.

Verwendung nur mit Quellenangabe "DeutschlandTrend im
ARD-Morgenmagazin". Achtung Sperrfrist (auch für Online-Medien):
Donnerstag, 23. März 2017, 23.55 Uhr

Die Ergebnisse werden im "ARD-Morgenmagazin" am Freitag, 24. März
2017 veröffentlicht.

Weitere Informationen unter ard-morgenmagazin.de

Redaktion: Martin Hövel und Verena Cappell



Pressekontakt:
Ihre Fragen richten Sie bitte an:
WDR Presse und Information
Tel. 0221 - 220-7120
E-Mail: wdrpressedesk@wdr.de
Agentur Ulrike Boldt, Telefon: 02150 - 20 65 62

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