Mitteldeutsche Zeitung: zu Gabriel und Israel
ID: 1483633
zur Gepflogenheit geworden ist, nämlich auch die jeweilige
Zivilgesellschaft anzuhören, sollte im meinungsvielfältigen Israel,
der einzigen Demokratie im Nahen Osten, nicht weniger
selbstverständlich sein. Wer bei Reisen nach Ägypten, Russland oder
in die Türkei auf diesem Recht besteht, kann in Jerusalem nicht
darauf verzichten, nur weil das Netanjahu nicht passt. Mag Israels
Premier dafür noch so viel Beifall von der Siedlerlobby bekommen.
"Breaking the Silence" bringt er damit nicht zum Schweigen. Diese
zivilcouragierten israelischen Reservisten, die unschönen Seiten des
militärischen Vorgehens in den besetzten palästinensischen Gebieten
aufdecken, sind weder Antisemiten noch Vaterlandsverräter.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.04.2017 - 19:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1483633
Anzahl Zeichen: 1064
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 370 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Gabriel und Israel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
AfD-Kandidat hat Ärger mit Arbeitgeber: Dienstpflichten verletzt? ...
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zum neuen Personalausweis und Datenschutz ...
Natürlich wollen alle, dass die Sicherheitsbehörden effektiv arbeiten können. Aber was ist der Preis, den die Republik dafür zu zahlen bereit ist? Oder ist der Preis egal? Dass neben der Polizei auch die Geheimdienste ohne Kenntnis von Betroffenen auf Fotos zugreifen können, wäre ein ho
Mitteldeutsche Zeitung: zu Abgasskandal ...
Der Skandal um manipulierte Abgaswerte von Diesel-Fahrzeugen ist in Wahrheit nicht nur eine Causa Volkswagen. Es geht um das ganze Geflecht von Herstellern, Politik und Behörden, um die Kultur des Wegschauens und um falsche Rücksichtnahmen. Die Dinge haben sich im Laufe der Jahrzehnte in eine f
Frankfurter Rundschau: Zu hoher Preis für Sicherheit ...
Natürlich wollen alle, dass die Sicherheitsbehörden effektiv arbeiten können. Aber was ist der Preis, den die Republik dafür zu zahlen bereit ist? Oder ist der Preis egal? Dass neben der Polizei auch die Nachrichtendienste voraussetzungslos auf Lichtbilder zugreifen können sollen, ohne Kenntn
NRZ: Israel: gereizter Netanjahu, souveräner Gabriel - von MANFRED LACHNIET ...
Es ist wie ein Kinder-Gerangel im Sandkasten: Bist du blöd zu mir, dann zahl ich's dir heim. Vielleicht fühlte sich Israels Ministerpräsident Netanjahu wirklich düpiert, weil Außenminister Gabriel nicht direkt ihn aufsuchte, sondern erst einmal mit kritischen Menschen in Israel sprechen




