Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Steuern/Cum-Ex-Geschäfte
ID: 1501820
Treiben mit Cum-Ex-Aktiengeschäften ein Riegel vorgeschoben. Der
Bankenlobby wurde im Bundesfinanzministerium, egal unter welchem
Minister, bis dahin offenbar blindes Vertrauen entgegengebracht. Und
aus der Bankenaufsicht BaFin hieß es sogar, man sei nicht zuständig.
Während Steuerbürgern schon bei kleinsten Verfehlungen oder
Versäumnissen das Finanzamt auf den Pelz rückt, verfuhr man bei
denen, die vom Staat Milliarden ergaunerten, nach dem Motto der drei
Affen: nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Die dubiosen
Cum-Ex-Geschäfte wurden durch Staatsversagen begünstigt."
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Original-Content von: Mittelbayerische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.06.2017 - 18:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1501820
Anzahl Zeichen: 953
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 332 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Steuern/Cum-Ex-Geschäfte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Berliner Zeitung: Kommentar zu linker Gewalt in Berlin. Von Jan Thomsen ...
Es rächt sich nun, dass die drei Berliner Bündnispartner das Thema Linksextremismus und insbesondere Gewalt von links in ihrem Koalitionsvertrag nicht einmal einer Erwähnung wert fanden. Der Reflex in einer solchen Koalition, sich gegen junge und alte, offene und verkappte Nazis unterzuhaken u
neues deutschland: Regeln für automatisiertes Fahren kommentiert: Ethik fürs Geschäft ...
Das Google-Auto, das den Teletubbies entsprungen zu sein schien, ist Geschichte. Es war wohl nur ein Marketing-Gag nach dem Motto: Seht her, wie harmlos die automatisierte Mobilität der Zukunft ist. Google wollte nie selbst Autos bauen, sondern nur das tun, was man am besten kann: Daten profitab
Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel und Rente ...
Das Konzept der Union liegt nicht an der Stabilität des Rentensystems. Es liegt daran, dass Merkel und ihre Leute kein anderes Konzept haben. In der Partei kursieren ein paar Ideen, die meisten sind nicht gerade kompatibel. Die Ziele von Sozial- und Wirtschaftsflügel liegen so weit auseinander
Rheinische Post: Justizminister Maas: Kunde muss beim automatisierten Fahren Datenhoheit behalten ...
Justizminister Heiko Maas (SPD) hat für das automatisierte Fahren gefordert, dass der Kunde die Datenhoheit behält. "Der Kunde muss ganz bewusst entscheiden können, welche Daten er Preis gibt und was mit seinen Daten passiert. Er darf nicht zum reinen Objekt der Technik werden", sagt




