Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Brandanschlag auf Bielefelder Polizeiautos

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Brandanschlag auf Bielefelder Polizeiautos

ID: 1512153
(ots) - Es war am 13. Mai in der Bielefelder
Bahnhofstraße, als sich eine junge Frau vor dem Spindelbrunnen die
Seele aus dem Leib schrie. »Das können die nicht machen, mitten in
Hamburg, das ist unser Viertel«, brüllte die offenkundig
Linksautonome so eindringlich, dass man sich Sorgen um sie machen
musste. Die Frau wollte vor den Folgen des G20-Gipfels in Hamburg
warnen, der ganz in der Nähe des autonomen Zentrums Roten Flora über
die Bühne gehen sollte. Das Ergebnis ist bekannt. Wenn in Bielefeld
keine zwei Wochen nach den G20-Krawallen sechs Polizeifahrzeuge
brennen, dann braucht über einen Zusammenhang nicht lange gerätselt
zu werden. Es gibt in der Stadt durchaus ein Milieu, das solche Taten
begünstigt und das von Grünen und Linken mindestens geduldet wird.
Nach G20 sind nicht nur Bundespolitiker gefordert, sich von
linksextremer Gewalt zu distanzieren. Das sollten auch Lokalpolitiker
und Bundestagskandidaten tun. Wer in der Mitte der Gesellschaft
Stimmen holen will, muss sich gegen jede Form von Extremismus
stellen.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Kommentar: Problem verharmlost Rheinische Post: Kommentar: Fukushima für Autos
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.07.2017 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1512153
Anzahl Zeichen: 1385

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 316 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Brandanschlag auf Bielefelder Polizeiautos"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Rheinische Post: Kommentar: Konsolidiert wird nicht, warum auch? ...
Wollen wir dem Staat mehr oder weniger Geld geben? Und kann er das, was wir uns von ihm wünschen, auch kostengünstiger liefern? Die großen Parteien geben auf die erste Frage im Ansatz unterschiedliche Antworten, auf die zweite geben sie leider gar keine. Angesichts gut laufender Einnahmen sch

Rheinische Post: Kommentar: Fukushima für Autos ...
Man spielt das Thema gerne herunter: Volkswagen spricht von "Diesel-Thematik", Daimler nennt seinen Millionen-Rückruf "Zukunftsplan für Diesel". Die Gerichte werden klären, ob die Konzerne Gesetze brachen oder nur Gesetzeslücken nutzten. Doch so oder so bedeutet der Abgassk

Rheinische Post: Kommentar: Problem verharmlost ...
Dass Flüchtlinge aus Nordafrika besonders oft straffällig werden, weiß die Polizei schon lange und hätte gerne früher gehandelt. Aber vor der Kölner Silvesternacht 2015/16, die der nordafrikanischen Täterszene zu traurigem Weltruhm verhalf, galten herkunftsorientierte Polizeimaßnahmen als

BERLINER MORGENPOST: Die Sparpolitik rächt sich - Leitartikel von Alexander Dinger ...
Die entscheidenden Sätze im aktuellen Verfassungsschutzbericht stehen bereits auf der zweiten Seite. Berlin wird in den kommenden Jahren rasant wachsen. Die Sicherheitsarchitektur ist aber in den vergangenen Jahren nicht mitgewachsen. Und das rächt sich jetzt. Es ist egal, ob man mit Poliziste


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z